Reisebericht ~ Norwegian Jewel ~ Faszination Südostasien ~ 25.03.2019 - 05.04.19

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    • Reisebericht ~ Norwegian Jewel ~ Faszination Südostasien ~ 25.03.2019 - 05.04.19

      So, nun kommt endlich auch unser Reisebericht, zumindest mal Teil 1. Der Rest folgt, je nachdem wie schnell ich mit den Bildern klar komme. Habe diesmal überhaupt nichts während der Reise getan, dazu kommt der Kampf mit einer neuen Kamera (u.a. mit 4K ), das dauert alles ein bißchen. Aber Schluß mit der langen Vorrede kommen wir endlich zum Start.




      Anreise und Singapur:

      Mo. 25./Di.26.03.19 Anreise:
      Die Anreise erfolgte problemlos mit dem ICE nach Frankfurt, von dort dann mit dem Nachtflug LH 778 (Airbus A380-800 der Lufthansa) in ca. 12 h nach Singapur.Da wir bereits online eingecheckt hatten, war das Aufgeben des Gepäcks am Flughafen an den neuen „Fast Bag Drop“ Automaten ruckzuck erledigt.

      Eindrücke vom Flugzeug und dem Service: Die Bestuhlung der A380-800 der LH ist in der Economy Class doch etwas enger als bei einigen anderen Gesellschaften, für mich als „Sitzriese“ aber kein Problem. Teilweise ließen sich aber die Sitze nicht ohne Nachhilfe aufrichten. Die in der Kopflehne eingebauten Touchscreens reagieren nur sehr träge (am besten mit Fingernagel antippen). Das Unterhaltungsangebot ist dagegen fast unüberschaubar.
      Am freundlichen Service gibt es absolut nichts auszusetzen, dieser wurde auch nachts aufrecht erhalten! Außerdem sehr beeindruckend, wie ein so schweres Gerät (auf dem Rückflug nur 8 to. unter dem Maximalgewicht) startet, landet und trotz Turbulenzen erstaunlich ruhig in der Luft liegt. Die Ankunft in Singapur war - trotz Umwegs wegen des Pakistan/Indien - Konflikts nahezu pünktlich.

      An der Organisation (Einsammeln der Reisegruppe am Flughafen, Transfer zum Hotel, Einchecken im Hotel) gibt es absolut nichts auszusetzen. Alles top organisiert. Nur warum haben wir die Einreisekarten für Singapur nicht im Flugzeug bekommen. So fing erst mal die Sucherei danach, und dann das Ausfüllen am Boden sitzend, oder an Wand/Säule gelehnt los. Hatten wir so auch noch nicht.

      Unser Hotel war das Orchard Rendeszvouz (früher Orchard Parade), direkt am Anfang der Orchard Road. Das Hotel bietet sehr große, gut ausgestattete Räume, sowie einen Swimming Pool auf dem Dach. Direkt im Hotel befindet sich eine Craft-Brewery (Brewerkz), ein Steakhouse (Black Angus), ein italienisches Restaurant (Modesto’s), sowie ein chinesisches und ein japanisches Restaurant. In unmittelbarer Nähe gibt es Starbucks, Coffee Bean, das Hardrock Singapur, sowie eine unüberschaubare Anzahl von Foodcourts in den Shopping Malls. Direkt gegenüber vom Hotel befindet sich eine große Bushaltestelle mit vielen Buslinien, die MRT-Station Orchard direkt unter der ION-Mall ist etwa 500 m entfernt.



      ganz links am Bildrand ist der Zugang zur MRT Station Orchard, die sich auf der anderen Straßenseite direkt unter der ION Orchard Mall befindet

      Nach einem kurzen Bummel über die Orchard Road bis zur ION-Mall gehen wir zum Hotel zurück und beschließen den Abend mit einer kleinen Bierprobe im Brewerkz und einem Abendessen (besonders lecker die hausgemachte Cashew-Chilisauce zu den Chicken-Saté-Spießen).


      Leckere Bierprobe aus dem aktuellen Angebot

      Von der Chili-Cashew Soße hätte ich gern einen Eimer voll

      Mi. 27.03.19 Singapur:

      Nach dem Frühstück (hier kann es bei Vollbelegung des Hotels im Frühstücksraum schon mal eng werden), holen wir uns eine 2-Tageskarte für den ÖPNV an der MRT-Station (haben wir auch reichlich genutzt), denn entgegen der ursprünglichen Planung finden die beiden includierten Halbtagestouren an einem Tag statt. Dies kommt uns sehr entgegen, haben wir doch einen vollen Tag bis spät abends frei. Unser erstes Ziel für heute ist Chinatown, welches wir mit 1x umsteigen auch schnell erreicht haben -Station Chinatown (NE4, DT19).Beim Bummeln durch die Straßen und Gassen mit den bunten Shop-Häusern kann man leicht die Zeit vergessen, da wir aber nur einen sehr begrenzten Vorrat davon haben, konzentrieren wir uns auf zwei Highlights, den Sri Mariamman Temple, den ältesten Hindutempel der Stadt(1827), und den Buddha Tooth Relict Temple von 2007, sowie einen kurzen Erfrischungsstopp in der Food Street Chinatown (Smith Street).










      Unser nächster Stopp ist Raffles Place(EW14/NS26). Hier bumm
      eln wir Richtung Singapore River mit Blick auf den Boat Quay, dann am Ufer entlang Richtung Fullerton-Hotel, über die Cavanagh-Bridge ans nördliche Ufer Richtung Raffles Landing Site und Statue von Sir Stanford Raffles, zurück über die Anderson Bridge zum Merlion Park am Ostufer der Marina Bay. Leider haben wir Pech und die große Merlion Statue am Ufer wird gerade restauriert. So müssen wir uns mit der Miniatur zufriedengeben, die dicht dahinter steht. Trotzdem ist der Blick von hier auf das Esplanade Theater, den Singapore Flyer, dem Marina Bay Sands Hotel, sowie über die Wolkenkratzer des Banken-und Einkaufsviertel am Marina Boulevard einfach gigantisch.
      Hier wird es aber dann auch schon wieder Zeit, um mal durchzuschnaufen, die Eindrücke zu verdauen, und für eine Erfrischung (das Klima schafft uns).
















      Da wir zu viel Zeit verlieren würden, wenn wir erst zum Hotel zurückfahren, entscheiden wir uns auf kürzestem Wege zurück zur MRT-Station Raffles Place zu gehen, um von dort auf die andere Seite der Bay zum Marina Bay Sands Hotel zu fahren (Station: Bayfront DT16/CC1). Schließlich haben wir Tickets für das Marina Bay Sands SkyPark Observation Deck vorgebucht. Wenn man schon nicht dort übernachtet und den Infinity-Pool nutzen kann, muss es zumindest die Aussichtsterrasse in 191 m Höhe sein.

      Wir gehen aber von der Station Bayside erst mal rüber in Gardens by the Bay, schauen uns dort ein wenig um, und nutzen im Supertree Grove den OCBC Skyway in 22m Höhe zwischen den Bäumen (Kosten 8 SGD/Pers.). Tolle Aussicht von hier oben über Gardens by the Bay.



      Danach auf einer Rampe quer über die Lobby des Hotels hinweg zum Aufzug in Turm 3 des Hotels. Vorgebucht hatten wir die Tickets bei klook.com. So braucht man nicht lange in einer Schlange vor der Kasse stehen, sondern kann direkt daran vorbei zum Aufzug gehen (und spart auch noch 20%). Mit dem Aufzug geht’s in den 57. Stock, und schon liegt uns Singapur zu Füßen. Wäre vielleicht zu späterer Stunde noch schöner gewesen, wenn alles erleuchtet ist. Aber so haben wir im Anschluß dann noch die Gelegenheit zurück zum Garden of the Bay zu gehen, um uns die Licht-und Ton-Show im Supertree Grove anzusehen. Und die ist wirklich absolut sehenswert.








      Flower Dome & Cloudforest - Supertree Gove - Marina Bay Sands Dachterrasse u. Infinity Pool - Genting Dream und Mein Schiff 6 im Marina Bay Cruise Center

      Laufschrift über die ganze Schiffsseite: "Genting Dream - I love Singapore

      Sound-und Lichtshow "Garden Symphony" - 2x am Abend, jeweils 15 Minuten, wechselnde Programme







      Und hier noch ein kleiner Ausschnitt aus der Garden Symphony

      Danach ist aber auch unsere Energie für diesen Tag aufgebraucht, und bedarf dringend einer Aufladung. Also wieder zur MRT und ab in Richtung Lau Pa Sat, einem sehr bekannten Hawker Center (Food Court), das in einem achteckigen historischen Gebäude mit Glockenturm untergebracht ist. Die Grillstände vor dem Gebäude sind schon angeworfen, abr da wir gestern erst Saté-Spieße hatten stärken wir uns heute mal mit einer Portion Chicken Rice und einem Tiger Bier. Dann ab ins Hotel, noch ein Absackerbier, und dann fallen wir aber auchhundemüde ins Bett.
      Liebe Grüße Harald

      ~ Die Arche Noah wurde von Laien gebaut, die Titanic von Experten ~
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    • Do. 28.03.19 Singapur - 2 includierte Halbtages-Fahrten / Fr. 29.03.19. - Beginn der Kreuzfahrt

      Do. 28.03.2019 - Singapur


      1. Stadtrundfahrt
      Zuerst machen wir heute Vormittag eine Stadtrundfahrt durch Singapur. Und wir haben Glück, bis auf Chinatown, fahren wir fast nur Ziele an, die wir am Vortag nicht gesehen haben.
      National Orchid Garden - der wunderschön angelegte Orchideengarten liegt auf den Hängen des höchsten Hügels des Botanischen Gartens, und bietet die größte Orchideensammlung der Welt. Man kann hier über 1000 verschiedene Orchideenarten und weitere 2000 Kreuzungen bewundern. Jedes Jahr kommen neue Züchtungen und Kreuzungen hinzu. Spezielle Züchtungen werden meist nach Prominenten bei deren Besuch Singapurs benannt (z.B. Nelson Mandela, Prinzessin Diana und Margret Thatcher, Helmut Kohl, Angela Merkel). Der Garten ist für Orchideensammler ein absolutes Muß, - es gibt Sammler die reisen nur wegen dieser Ausstellung nach Singapur- , sie ist weltweit einzigartig.











      Little India - wie das so ist bei einer Stadtrundfahrt, mehr als ein kleiner Einblick in dieses bunte Viertel im Zentrum Singapurs rund um die Serangoon Road ist nicht möglich. Hier hätte es deutlich mehr Zeit bedurft, um tiefer in dieses quirlige Viertel mit den bunten Shophäusern einzutauchen, mal in eines reinzuschauen, einen der Tempel zu besuchen, oder vielleicht etwas Typisches zu essen.








      Arab Street - und auch hier weiß ich wieder, warum ich lieber etwas auf eigene Faust unternehme und meinen Zeitrahmen selbst bestimme. Für mehr als ein paar Schnappschüsse ist einfach keine Zeit.




      2. Insel Sentosa
      Nach der Rückkehr zum Hotel steht heute Nachmittag Sentosa auf dem Programm. Mit dem Bus fahren wir hoch auf den Mount Faber, von wo aus es mit der Singapore Cable Car – über die Zwischenstation Harbourfront in ca. 15 Minuten bis zur Sentosa Station geht. Sicher ganz reizvoll, wenn man direkt über ein im Hafen liegendes Kreuzfahrtschiff schwebt, nur die meisten legen inzwischen am neuen Singapur Marina Bay Cruise Center (SMBCC) an. Außerdem fällt mir auf, dass die Kabinen gegenüber älteren Bildern nicht mehr bunt, sondern alle nur noch trostlos dunkel aussehen.


      Madame Tussaud Singapore u. Images of Singapore -Also erst heißt es mal warten, bis jeder seine Eintrittskarte bekommen hat, Dann endlich werden wir in einen Vorhof gelassen, dort warten wir wieder bis die vorhergehende Show endlich zu Ende ist, und dann beginnt das „Kasperle-Theater“. Anders kann man das wirklich nicht bezeichnen. Darsteller, die albern rumfeixen, brüllen, die Besucher aufschrecken, wollen so in einem fürchterlichen Possenstück dem Besucher die Geschichte Singapurs nahebringen. Da sag ich einfach nur: Aufgabe verfehlt! Empfehlung: besser "Tante Google" fragen!
      Anschließend folgt eine ganz kurze Indoor-Bootsfahrt (natürlich nicht ohne die nächste Wartezeit). Verdammt, warum habe ich jetzt einen Ohrwurm im Kopf? Alles klar, weil es nur ein billiger Abklatsch von Disney’s „It’s a small world“ aus dem Disneyland Paris ist.
      Danach endlich folgen Madame Tussaud‘s Wachsfiguren, für die aber kaum ein Teilnehmer der Gruppe noch die nötige Aufmerksamkeit aufbringt, alle wollen nur so schnell wie möglich hier raus. Ein Erlebnis, auf das jeder gern verzichtet hätte.

      So bleibt auch kaum Zeit, ein vernünftiges Bild von dem hier stehenden großen Merlion zu schießen. Aber auch der ist inzwischen ohnehin nahezu vollständig umbaut. Also ab in den Sentosa Express, eine Einschienenbahn, die dem optischen Eindruck nach aber offensichtlich inzwischen auch in die Jahre gekommen ist. Unser nächstes Ziel ist das Aquarium.

      S.E.A. Aquarium – : In diesem Aquarium mit Unterwassertunnel und z.T. riesigen Becken mit insgesamt über 45 Mio. Liter Wasser sind über 100.000 Wassertiere aus 800 Arten zu bestaunen. Dieses Aquarium ist nun wirklich das absolute Highlight dieses Nachmittags, und wirklich sehenswert. Alle sind sich einig: hier wären wir gerne 1-2 Std. länger geblieben.

      Avatar ??? - Nee, bloß Aquarium Martin pass auf, sonst beißt er dir ein Ohr ab ....


      Puuuuh... noch mal Glück gehabt ! =188=





      Ein absolutes Highlight, dieses Riesenbecken - man hätte Stunden davor verbringen können



      Unser Fazit zu Sentosa: Die ganze Insel ist inzwischen vollgepackt mit Resorts, Hotels, und unzähligen Fahr- oder Showgeschäften (Rodelbahn, Wasserrutschen, Krokodilshow, Delphinshow, Schmetterlingsgarten u.v.m.) und hat viel von ihrem früheren Reiz verloren. Es ist inzwischen nur noch ein riesiger Vergnügungspark.Das Aquarium hingegen ist absolute Spitzenklasse, aber ansonsten würden wir Sentosa nicht noch mal besuchen.
      Wer hin will: Cable Car (33 SGD), Sentosa Express (8 SGD), genau so viel wie für ein Taxi von Marina Bay nach Sentosa. Auch möglich mit Bus, oder zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf dem schön angelegten Sentosa-Boardwalk (überdacht, z.T. mit Laufbändern wie am Flughafen, Restaurants, schönen Ausblicken)

      Da es am nächsten Tag auf’s Schiff geht, beschließen wir es heute Abend etwas ruhiger anzugehen (man muss ja auch ein bisschen wieder einpacken), und bummeln am Abend nur eben um die Ecke des Hotels, um im Hardrock-– Cafe etwas zu essen. Dann noch ein Absacker im Hotel (Brewerkz-Brauerei).


      Fr. 29.03.19 – Einschiffung NCL Jewel
      Auschecken aus dem Hotel, Transfer zum Schiff, Kofferabgabe am Terminal alles wieder bestens organisiert. Das Einchecken dauert dann aber doch über 1 Stunde bevor wir endlich an Bord gehen können. Das haben wir schon besser gesehen. Der Ablauf ist ähnlich wie bei unserer Panamakanal-Kreuzfahrt mit der Infinity ab San Diego. Einteilung in Gruppen, ausfüllen eines Gesundheitsfragebogen, Check-In, und dann in einem Wartesaal warten bis die Gruppe aufgerufen wird. Wieso komme ich mir vor wie ein Auswanderer in die USA im 18.Jh.?
      Das dann die aufgerufenen Gruppen auch noch den Weg kreuzen mit den Passagieren, die jetzt erst die Rolltreppe hoch kommen zum Check-In, ist eher suboptimal.

      Ab dann läuft aber alles bestens. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich fühle mich vom ersten Augenblick wohl auf diesem Schiff. Nur komisch, dass ich noch nie so wenig Bilder vom Schiff gemacht habe wie diesmal. Woran es liegt? ich weiß es nicht. Vielleicht einfach, weil ich von den Klimabedingungen der letzten Tage noch zu sehr geschlaucht bin. Vielleicht aber auch, weil das Schiff keine besonderen Details/optische Highlights bietet, wobei aber festzustellen ist, dass die Jewel in nahezu allen Bereichen in einem Top Pflegezustand ist. Der letzte Werftaufenthalt war aber auch erst 2018.
      Dagegen kann die Crew - bis auf 1-2 Ausreißer - wirklich vollends überzeugen. (da haben wir von der Jewel in anderen RB’s ja auch schon ganz anderes gehört).

      Am anderen Pier des Marina Bay Cruise Centers liegt die Genting Dream


      Letzter Blick auf den Marina Bay Business District



      Bevor ich Schluss mache mit diesem Teil, kurz noch etwas, wozu ich später noch mehr sagen will. Wir haben diesen Abend in einem der Hauptrestaurants gegessen, dem Azura. Wenn man weiß, dass wir uns nicht gern „aufbrezeln“ (wenn’s nicht unbedingt sein muss), und eher ins SB-Restaurant gehen, eher erstaunlich. Aber wir waren eben neugierig auf Freestyle - wie NCL so schön sagt- in einem Bedienrestaurant. Das wollten wir uns unbedingt ansehen. Und wir wurden wirklich rundum positiv überrascht.
      Liebe Grüße Harald

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    • Sa./So. 30./31.03.2019 Port Klang - Kuala Lumpur/Malaysia

      Sa. 30.03.2019
      Da wir heute erst um 11:00 Uhr anlegen, gehen wir mal zum Frühstück in das Hauptrestaurant Tsar’s Palace. Unser Fazit: Teilweise Selbstbedienung/Bedienung wäre vielleicht noch o.k., aber alles nur auf Bestellung am Tisch serviert? Nee, das ist nicht unser Ding, erst recht nicht an Tagen an denen man nicht so viel Zeit hat.

      Wir hatten ja bereits weit im Vorfeld dieser KF beschlossen, die lange Liegezeit in Port Klang optimal zu nutzen und das Hotel Istana in KL hierfür gebucht. Nun gilt es nur noch dahinzukommen.
      Die preiswerteste Lösung wäre der KTM Komuter (S-Bahn) nach KL. Die Fahrt kostet damit nur RM 6,40 (ca. 1,40 €) . Fahrzeit ähnlich wie mit dem Taxi. Da man aber vom Port bis zum Bahnhof in Port Klang ohnehin ein Taxi benötigt (40 RM), haben wir uns dann doch gleich für ein Taxi direkt bis KL entschieden. Kosten: 120 RM (ca. 25,- €). So brauchen wir in KL nicht noch mal auf die Monorail umsteigen, sondern werden direkt bis zum Hotel gebracht.

      Also erst mal ins Boustead Cruise Terminal in Port Klang. Und dann sehen wir auch schon die lange Schlange vor dem Wechselschalter gleich hinter dem Eingang (2.Etg). Hmmmh, malayisches Geld brauchen wir ja auch da dies unser erster Port in Malaysia ist, aber bei der Schlange ? Also stellt sich erst mal einer sicherheitshalber an, aber die Lösung befindet sich eine Etage tiefer vor dem Terminal.

      Unser Tipp:2 Rolltreppen runter, dann stellt sich einer gleich links in die Schlange am Taxi-Schalter an, der andere geht rechts rum durch die kleine Eingangshalle zum Ausgang. Direkt davor befindet sich ein ATM.


      So brauchten wir auch nicht allzu lange anstehen, und hatten schnell unser Taxi.
      Susi und Martin kennen das Hotel ja bereits von ihrer Malaysia Rundreise. Sehr zentral gelegen, Bushaltestellen und MR-Station Raja Chulan in unmittelbarer Nähe. Und diesmal haben wir sogar Zimmer mit Blick auf die Petronas Towers. Unsere Zimmer sind schon bereit. Allein das Badezimmer, gefühlt größer als unsere Kabine auf der Jewel.


      Zu den KL Petronas Towers gehen wir zu Fuß, und benutzen dabei den KLCC Pedestrian Walkway, der von der Shopping Mall Pavillion zum KL Convention Center führt. Diese Walkways, von denen es inzwischen mehrere in KL gibt, sind überdachte und klimatisierte Verbindungswege über Straßenniveau. Da ein Zugang direkt in der Nähe des Hotels liegt, können wir praktisch den ganzen Weg bei angenehmen Temperaturen zurücklegen. Da wir bis zu unserem Termin für die Petronas Towers noch Zeit haben, bummeln wir ein bisschen durch die Suria KLCC Mall, essen etwas, und warten dann auf unseren Zugang.

      So sehen die Walkways aus. Sind größtenteils klimatisiert. Auch Sicherheitspersonal ist vorhanden (Achtung: schließen um 23:00 Uhr)


      Suria KLCC Mall am Fuße der Petronas Towers


      Bank-, Verwaltungs- und Wohntürme gegenüber den Towers


      Nicht so einfach alles drauf zu kriegen, bei der Höhe ...


      ... und gleich geht's da hoch, auf die Skybrige in 172m Höhe


      Kurz danach sind dann auch wir an der Reihe

      Gut dass wir die Tickets online gebucht hatten, es herrscht doch ein reger Andrang. Dann geht es mit dem Fahrstuhl in den 41. Stock auf dieSky Bridge in einer Höhe von 172 m. Der Blick auf KL zeigt, wieviel ringsum immer noch gebaut wird.


      Noch besser ist dann allerdings der Blick aus der 86. Etage in 367 m Höhe, die wir über einen weiteren Aufzug erreichen. Auf dieser Etage - der höchsten genutzten Etage der Petronas Towers - befindet sich das Observatory Deck mit Modellen von KL, den Petronas Towers, sowie eine interaktive Videowand.

      Höher hinaus geht's nicht mehr - über uns nur noch unnutzbare Etagen und die Spitze


      Auch wenn's anders aussieht, das Four Seasons Place KL (Bildmitte) kommt nur auf 343 Meter


      Jetzt sind auch die Autos schon so klein, dass man sie kaum mehr sieht - und der höchste der 3 Star Residences Türme bringt es auf maximal 265m


      Kleine interaktive Spielereien mit den Petronas Towers


      Da hat sich doch glatt ein "Blinder Passagier" ins Bild geschlichen !

      So langsam müssen wir auch mal unsere Energie wieder aufladen. Also erst mal zurück zum Hotel, frisch machen, und dann möglichst was in der Nähe des Hotels finden, denn wir wollen später noch mal zurück zu den Petronas Towers (bei Nacht). Und tatsächlich nur ein paar Schritte weiter, werden wir auch sofort fündig: Tapas Beer Bar.


      Schon etwas seltsam: da fahren wir nach KL/Malyasia, um dann u.a. ein Craftbeer aus Schottland zu trinken. Aber egal, Essen und Trinken hat jedenfalls geschmeckt. Aber was ist das denn, KL ist ja fast finster, Stromausfall? Auch im Hotet, aber dann sehen wir warum: WWF Earth Hour. Hatten wir glatt vergessen.

      Hin zu den Towers benutzen wir wieder den Walkway, was uns zurück zum Hotel beinahe zum Verhängnis geworden wäre. Die schließen nämlich um 23 Uhr. Gott sei Dank, ein Wachmann macht für uns am Ende knapp nach 23 Uhr noch mal auf.




      Goodbye - bis Morgen !

      So. 31.03.2019 – Heute nutzen wir mal den kostenlosen GoKL-Bus bis zum Pasar Seni, dann wieder einen Walkway, der die LRT Station Pasar Seni mit dem Dayabumi-Kompleks verbindet. Nicht ganz so leicht zu finden, aber vom Ausgang haben wir nur noch ca. 350 m, die wir im Freien zurücklegen müssen bis zum historischen Dataran Merdeka, dem Unabhängigkeitsplatz mit den umstehenden historischen Gebäuden und dem 100 m hohen Fahnenmast.






      Wir überqueren den Sumbai Gombak, machen an der Masjid Jamek Moschee, noch mal eine kurze Rast (wo ist Schatten ?), und bummeln dann über Dataran Medan Pasar und durch den Pasar Seni (Zentralmarkt) langsam zurück zur Busstation, um wieder den GoKL-Bus zum Hotel zu nutzen. Eine sehr nette Taxi-Fahrerin bringt uns dann sicher zurück zum Cruise Center in Port Klang.


      Abendessen dann wieder im Hauptrestaurant. Und obwohl nicht sicher zugesagt (Reservierung über 2 Tage im Voraus), bekommen wir wieder unseren Tisch 55. Wir müssen allerdings ein paar Minuten warten. Die Wartezeit verkürzen wir mit einem Aperitiv in der Maltings Beer & Whiskey Bar. Und obwohl wir nicht gesagt haben, wo wir warten, taucht plötzlich Gracia auf, die trotz ihres Jobs am Eingang des Restaurants noch Zeit findet, um uns abzuholen, und zu unserem Tisch zu bringen. Also wenn das kein Service ist! Und da Fredika heute keinen Nachtisch mehr reinbekommt, bekommt sie trotzdem einen ganz speziellen! Auch für solche Späße hat unsere Tischcrew noch Zeit !
      Liebe Grüße Harald

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    • Mo. 01.04.2019 Langkawi/Malaysia

      Das Schiff legt auf Langkawi ganz im Süden am Star Cruise Jetty Pier an. Hier gibt es außer einem Hotel/Resort nichts, weder Cruiseterminal, Restaurants/Shops oder öffentliche Verkehrsmittel.

      Star Cruise Jetty Pier Langkawi


      Wer also etwas von Langkawi sehen will, bucht entweder einen Ausflug an Bord oder bei einem lokalen Anbieter, greift auf das Angebot der zahlreichen Taxifahrer am Hafeneingang zurück, die die verschiedensten Inseltouren anbieten, oder bucht einen Mietwagen, wie wir. Die Taxis selber stehen dann ein Stück weiter die Straße entlang Richtung Cenang Beach. Dort finden wir auch einen Taxifahrer der uns bis zum Flughafen fährt, wo wir unseren Mietwagen abholen wollen.

      Hinweis: Es gibt am Flughafen keine Mietwagenbüros im Terminal, alle Formalitäten werden direkt vor dem Terminal am Fahrzeug abgewickelt. Da finden wir dann nach einigem Suchen auch die malayische Mitarbeiterin des Mietwagenunternehmens, die uns den gebuchten Wagen gebracht hat.

      Unser erstes Ziel ist das Oriental Village, obwohl wir schon seit vielen Wochen wissen, dass die dortigen Higlights (Skycab, Sky Bridge etc.) wegen der alljährlichen Inspektions-/Wartungsarbeiten geschlossen haben. Umso erstaunlicher, dass NCL offenbar bis zum Schluss Ausflüge dorthin gebucht hat, und mehrere Gäste erst an Bord erfahren haben, dass der Ausflug ausfällt.
      Wir wollten aber trotzdem mal hinschauen. Auch wenn im Oriental Village wegen der Arbeiten wie erwartet das meiste geschlossen hat, aber solch eine trostlose, in die Jahre gekommene Anlage haben wir wirklich nicht erwartet.



      Da hoch wollten wir ja eigentlich - aber hier bewegt sich heute nichts ...

      ... außer dem kleinen Kerl hier !

      Wir fahren daher unmittelbar weiter Richtung Nordküste, kommen an einem neuen Kunsthandwerkermarkt vorbei, in den wir kurz hineinschauen, und fahren dann Richtung Tanjung Rhu, um von hier aus eine Mangroventour durch den Kilim Geoforest Park zu machen. Die 2-stündige Tour kostet uns 350 MYR (ca. 75 € ) und wir haben das ganze Boot für uns vier alleine.

      Diese Fahrt, erst über die offene See um die Nordspitze Langkawis herum, dann durch die 3 verschlungenen, miteinander verbundenen Flußläufe, vorbei an Mangrovenwäldern und Kalkfelsformationen ist wirklich ein Erlebnis. Wir besichtigen eine Fischfarm, eine Fledermaushöhle, fahren durch die Krokodilhöhle (gibt da aber keine), sehen u.a. Monitoreidechsen und schwimmende Makakken und füttern schließlich rotbraune Seeadler, das Wappentier Langkawis. Dann geht es zurück zur Anlegestelle.





      Hinter Felsvorsprüngen tauchen immer wieder kleine Sandstrände auf

      Und dann auch die ersten Mangroven-Wälder, in die wir später noch weiter hineinfahren
      An dem Hauptanleger Kilim Park Tourist Jetty - wohin auch die Ausflugsbusse fahren - sehen wir ein wirres Gewusel von sehr vielen Booten, und fast alle sind - wie man hier sehen kann - voll besetzt. Die Kosten für ein Boot sind aber dieselben, und auch die angefahreren Ziele sind gleich (nur in anderer Reihenfolge). Wir haben damit zwar etwas mehr bezahlt pro Person, aber dafür das ganze Boot für uns alleine. Mal wieder alles richtig gemacht.


      Beindruckendes Mangroven Wurzelwerk


      Hmmh, hier herrscht wohl Familienkrach

      Diese Makakken haben wir sogar schwimmen sehen

      Und dann - ein Höhepunkt, die Fütterung der rotbraunen Seeadler

      Und hier noch eine kleine aus einem 4K-Foto erstellte Zeitlupenstudie dieses Wappentieres von Langkawi
      Nach unserer Rückkehr zum Ausgangspunkt haben wir noch etwas Zeit bevor wir zurück zum Schiff müssen. Wir fahren daher in Richtung Süden zur Inselhauptstadt Kuah. Wir sehen uns dort den Dataran Lang an, auch Eagle Square genannt. Hier steht eine 12 m hohe Adlerstatue, das Wappentier der Insel, deren Name sich von 2 malaiischen Wörtern ableiten soll (helang = Adler +. kawi = rot-braun = Langkawi)
      Die ganze Anlage ist sehr schön angelegt, aber schnell besichtigt. Kuah selber hat ansonsten nicht viel zu bieten. Wir fahren daher wieder Richtung Flughafen, um unseren Mietwagen abzugeben, und dann wieder mit dem Taxi zum Schiff.



      Die Fischer von Langkawi kommen vom Fang in der Andamanensee zurück

      Ausklang eines schönen Tages am Pooldeck

      Liebe Grüße Harald

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    • Di. 02.04.2019 - Georgetown/Penang/Malaysia

      Wir haben für Georgetown nichts vorgebucht, haben aber geplant erst mal zum Penang Hill fahren, danach zum Kek Lok Si Tempel, und falls dann noch Zeit bleibt, ein bißchen durch die historische Altstadt zu bummeln und dabei auch Ausschau nach der für Georgetown typischen Street-Art zu suchen.

      Pier Swettenham Kreuzfahrt-Terminal

      Oben: der schön restaurierte Church Street Pier von 1897 (ex Fähranleger), dahinter das heutige Raja Tun Uda Ferry Terminal Unten: die Fähre zum 1 km entfernten Butterworth am Festland
      Busse sind auf Penang spottbillig, es gibt in Georgetown sogar kostenlose Linien, die man wie einen HoHo-Bus nutzen kann. Bis zu den angedachten Zielen dauert es mit dem Bus (incl. Umsteigen) aber zu lange. Daher entschließen wir uns ein Taxi zu nehmen, schlagen das Angebot vieler Fahrer, die direkt im Hafengebäude stehen aber aus, und nehmen erst vor dem Gebäude das Angebot eines Taxifahrers an, der uns eine 4 stündige Tour für 200 RM (ca. 43€) anbietet.
      Und wir haben Glück, er spricht gut Englisch und weiß auch vieles über Penang und Georgetown zu erzählen. Und dann haben wir gleich noch Mal Glück an der Talstation der Penang Hill Funicular Railway, einer Standseilbahn ähnlich der Fløibanen in Bergen. Noch kein Bus vom Schiff da. Also schnell ein Ticket gelöst (30RM (ca. 6,50€/Person). Die schon stehende Bahn wird von der Fast-Lane gefüllt, aber schon die nächste ist dann unsere, die uns die ca. 2 km lange Strecke steil den Berg hinauf bis zur Bergstation in 691 m Höhe bringt (Fahrzeit ca. 5 Min.).

      "Recycling" , 1x praktisch, 1x Kunst



      Nach der Zwischenstation öffnet sich dann der Blick auf Georgetown

      Mehrere Aussichtsterrassen und Skywalks bieten einen tollen Blick auf Georgetown. Auch die 13,5 km lange, im Mittelteil als Schrägseilbrücke ausgeführte Brücke zum Festland ist noch zu erkennen (Malaiisch: Jambatan Pulau Pinang).
      In dem tropischen Bergwald hier oben gibt es eine riesige Auswahl an seltenen, teilweise endemischen Planzen und Blumen, sowie eine reiche Fauna mit kleinen Säugetieren (u.a. Lemuren, Brillen Languren), Eidechsen, Schmetterlingen und Vögeln. Dazu schön angelegte Rundwanderwege, einen kleinen Hindu-Tempel, eine kleine Moschee,einen Baumwipfelpfad, Restaurant, Café etc, etc. Man könnte hier eigentlich einen ganzen Tag verbringen. Leider können wir nicht so lange bleiben um z.B. den Sonnenuntergang oder den Blick auf das nächtliche Georgetown von oben zu genießen.

      Rechts oben im Bild kann man gerade noch die Brücke zum Festland sehen

      Re oben: 1 Wagen der ersten Bergbahn von 1923


      Blick vom Penang Hill zum Kek Lok Si Tempel, unserem nächsten Ziel



      Unten angekommen sehen wir, dass unsere Planung mal wieder goldrichtig war, denn jetzt sind die Ausflugsbusse angekommen, und gibt es lange Schlangen vor den Ticketschaltern. Unser Taxifahrer steht genau da, wo er auf uns warten wollte.


      Am Kek Lok Si bringt er uns gleich bis ganz nach oben, sodass wir die riesige Tempelanlage von oben nach unten erkunden können. Der Tempel gilt als der größte buddhistische Tempel Malaysias. Die Anlage besteht aus verschiedenen einzelnen Tempeln, Tempelhallen, Statuen, Gärten und etlichen Verkaufsshops. Der Tempel wird seit 1890 immer wieder erweitert. So zählen heute die in 2002 einweihte 30m hohe Bronze-Statue des Kuan Yin (mit einem Pavillion geschützt seit 2009) und die 30 m hohe, siebenstöckige Pagode der 1000 Buddhas zu den Highlights der Anlage.
      SS
      Statue der Kuan Yin, Göttin der Gnade

      Verschiedene Tempelhallen mit Bhuddastatuen

      Die siebenstöckige Pagode der 1000 Bhuddas (Höhe ca. 30m)



      Aus- und Einblicke

      Auch bei unserem Besuch gab es wieder ein paar Baustellen, sodaß wir sogar bergab einen kleinen Schrägaufzug benutzen mußten. Unseren Taxifahrer finden wir dann auch schnell wieder am vereinbarten Treffpunkt.

      Da wir gut in der Zeit liegen beschließen wir, uns die zwei nahezu gegenüberliegenden Tempelanlagen anzusehen, den thailändischen Wat Chayamangkalaram Temple und den burmesischen Tempel Dharmikarama Burmese Temple, Höhepunkt des ersteren ist ein 32 m langer liegender Buddha (der drittlängste der Welt). Er befindet sich in einer von goldverzierten Drachen bewachten Halle.




      Die ganze Anlage glänzt golden in der Sonne, genauso wie die goldenen Stupas des gegenüberliegenden burmesischen Tempels, sodaß es schon fast den Augen wehtut. Auch hier können wir uns für beide Tempel die Zeit nehmen, die wir möchten.



      Bei unserer Fahrt ins Zentrum zurück sehen wir eine dunkle Wolkenfront heraufziehen, sodaß wir uns zum Schiff zurückfahren lassen. Nachdem wir gemütlich etwas gegessen haben, und die Wetterfront weitergezogen ist, entscheiden wir uns noch für den geplanten Spaziergang ins historische Viertel, um uns ein paar alte chinesische Clanhouses anzusehen, und etwas von Georgetowns Street-Art zu entdecken. Interessant an diesen Street-Art Objekten verschiedener Künstler ist häufig die Einbeziehung von realen Gegenständen in das Gemälde (Motorrad, Fahrrad, Schaukel, Stuhl o.ä.).






      Nach einer kleinen Erfrischung in einem indischen Imbiss, bummeln wir zurück zum Schiff. Georgetown hat uns ausgesprochen gut gefallen. Eine interessante Mischung von gut gepflegten, historischen und neuen Gebäuden, Tempeln, Moscheen und Clanhouses in Verbindung mit der Street Art im nicht ganz so gut erhaltenen historischen Viertel. Eindeutig ein Höhepunkt dieser Reise.
      Liebe Grüße Harald

      ~ Die Arche Noah wurde von Laien gebaut, die Titanic von Experten ~
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    • Mi. 03.04.2019 - Phuket/Thailand

      Für Phuket gibt es 2 Anlegestellen auf verschiedenen Seiten der Insel, die je nach Saison genutzt werden. Wir liegen heute auf Reede vor Patong Beach. Es wäre allerdings viel zu schade, die uns zur Verfügung stehende Zeit in diesem quirligen Badeort zu verplempern. Daher haben wir bereits im voraus die private Tagestour: "Highlights im Süden der Insel" bei einem vor Ort lebendem deutschen Veranstalter gebucht. Diese Tour dauert 6 Std., kann aber, wenn die Liegezeit des Schiffes es zuläßt, auch stundenweise verlängert werden.
      Das Tendern zum Strand geht recht zügig, leider hat der Wechselschalter in der Nähe der Anlegestelle noch nicht geöffnet, daher werden wir wohl erst mal ohne thailändische Baht starten müssen. Trotz des Trubels und dem Durcheinander am Tenderpier, haben wir nach kurzer Wartezeit unseren Minibus samt Fahrer gefunden. Und das ist dann auch der einzige Kritikpunkt an dieser Tour: es ist wirklich nur ein Fahrer der sich mit Englisch verständigen kann, aber kein Tourguide. Für den, der sich wie wir intensiv vorbereitet und weiß was er sehen möchte, ist das aber kein großes Problem.

      Es herrscht ein lebhafter Straßenverkehr, trotzdem erreichen wir recht zügig den Wat Chalong, den bedeutendsten und größten unter den 29 buddhistischen Tempeln auf Phuket. Die aus mehreren Gebäuden bestehende Tempelanlage ist wunderschön in gepflegten Gartenanlagen eingebettet. Vom Dach des größten Gebäudes, dem Haupttempel, hat man einen schönen Blick über die gesamte Anlage.












      Unser nächstes Ziel ist der auf dem höchsten Gipfel der Insel stehendende Phraphutthamingmongkhol-akenagakhiri Buddha. Häh, was bitte ? Also kurz "Big Buddha", wie er allgemein genannt wird, denn wer kann sich den offiziellen Titel schon merken. Der 45 m hohe weiss strahlende Buddha aus Marmor wurde 2008 fertiggestellt. Am Sockel wird aber auch 2019 noch gearbeitet, u.a. weil man seinen Namen gegen eine Spende auf einer Kachel verewigen, und am Sockelaufgang anbringen lassen kann. Aber auch im Inneren gleicht der Buddha mehr einer Rohbaustelle.
      Schön ist von hier oben allerdings der 360° Rundumblick über die Insel.





      Kleinerer Buddha aus Bronze am Fuße des Big Buddha

      So, bevor wir nun das nächste Ziel ansteuern brauchen wir aber erst mal thailändische Baht. Also ran an den nächsten Geldautomaten.


      Oweih, hoffentlich geht meine Bankabfrage durch diesen "Verhau" hindurch! Aber oh Wunder, es funktioniert!

      Eingeplant war ein Stopp zum Mittagessen in Rawai. Der Fahrer setzt uns dicht am Meer ab,und wir verabreden mit ihm, wann er uns wieder abholen soll. Wir stiefeln auch direkt los nach links, und wundern uns, wo wir gelandet sind. Hinterher wissen wir es: auf dem Fischmarkt von Rawai. Wir sehen zwar ein paar (sehr große) Restaurants links von der Schlaglochstraße mit Wasserpfützen, aber das sieht uns nicht so prickelnd aus. Erst ziemlich am Ende des Marktes sehen wir ein direkt am Ufer liegendes, kleines Restaurant, das einen recht guten Eindruck macht. Also nicht lange gefackelt (der Magen knurrt schon), und rein ins Vergnügen. Wir sollten es nicht bereuen. Freundliche Bedienung, leckeres, preiswertes Essen, ein kühles Singha-Bier, leichte Brise vom Wasser her und on top ddazu dieser Ausblick !!!.Man möchte eigentlich überhaupt nicht mehr aufstehen.


      Kann die Jewel nicht hierher kommen und uns am Rawai Landing Pier abholen?

      Unser Fahrer steht pünktlich wieder an der vereinbarten Stelle und wir setzen unsere Tour fort. Nächstes Ziel ist dann der südlichste Punkt der Insel - das Phromthep Cape (Laem Phrom Thep). Hier kann man den angeblich besten Sonnenuntergang in ganz Thailand genießen. Leider können wir nicht so lange bleiben. Aber auch so genießen wir den Ausblick auf die Andamanensee und kleine vorgelagerte Inselchen. Es gibt hier auch einen kleinen Leuchtturm mit Museum, sowie kurz davor den Phra Phrom Shrine (thailändisch für Brahma), mit einer Unzahl von Elefanten-Figuren in allen Größen und Farben.


      Bevor wir dann zum Karon View Point kommen, macht unser Fahrer noch einen kurzen Abstecher zu einem kleinen malerischen Badestrand. Schade, für's Baden ist die Zeit ein bisschen zu kurz, und ehrlich gesagt, wir waren auch gar nicht darauf eingestellt.

      Schöner Strand mit "rollendem Grill"

      Der Karon View Point (früher: Kata View Point) wird von den Thais auch „Khao Saam Haad“ = „3 Buchten Blick“ genannt, weil man von hier oben einen traumhaften Ausblick Richtung Westen über die Andamanensee und nach Norden über drei der besten Strände Pukets hat. Der am nächsten gelegene Strand ist Kata Noi Beach, dann Kata Beach und weiter im Norden ist Karon Beach zu sehen.
      Von hier aus geht es dann auf direktem Weg zurück zum Chokaree Pier in Patong, wo die Jewel inzwischen zur Abfahrt gedreht hat.


      Noch ein Blick auf Patong Beach, und dann geht's wieder an Bord
      So. nach diesem Tag voller schöner Eindrücke ist für morgen ist dann einfach mal Relaxen angesagt, schließlich ist es unser einziger richtiger Seetag auf dieser Reise
      Liebe Grüße Harald

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    • Do./Fr. 04.05./05.05.2019 Seetag - Singapur -Rückreise

      Do. 04.05.2019 Seetag

      Unseren einzigen Seetag nutzen wir ausgiebig zum Relaxen. Wie ich schon geschrieben hatte, noch nie so wenige Aufnahmen vom Schiff gemacht wie diesmal.Eine Besonderheit möchte ich aber doch erwähnen:
      Auf der NCL Jewel gibt es auf Deck 11 an Backbord einen Bridge Viewing Room, mit einem direkten Blick auf die Brücke. Sehr informativ, mit gespiegelten Abbildern der Original Navigationsinstrumente, Dokumenten und Bildern ausgestattet.

      Und noch eine kleine Impression von einer Fruit-Carving Demonstration


      Fr. 05.05.2019 Singapur - Heimreise

      Da wir einen Nachtflug haben, müssen wir uns entscheiden, wie wir den Tag möglichst optimal nutzen. Das Problem ist das Gepäck. Im Portbereich gibt es zwar eine Gepäckaufbewahrung, die aber nur so lange geöffnet haben soll, wie ein Schiff im Hafen liegt. Da die Jewel aber am Nachmittag schon wieder ablegt, könnte das eng werden. Daher nutzen wir den inkludierten Transfer zum Flughafen am Morgen. Von dort kommt man ja schnell wieder in die City. Das Problem ergibt sich dann an der Gepäckaufbewahrung am Shangi Airport. Die Schlange am Schalter läßt Böses ahnen. Alle Gepäckstücke werden auf Drogen und Sprengstoff geprüft, und das ziehhhhhht sich! Eine Beamtin streicht mit einem Teststreifen über Rahmen, Handgriff und Schlösser, und dann heißt es: "Open". Das kann ja heiter werden. Nachdem einige vor uns entnervt die Warteschlange verlassen, geht es auf einmal etwas schneller, weil ein älterer Kollege die junge Beamtin unterstützt, und sie darauf hinweist, auch mal einen frischen Teststreifen zu benutzen. Kein Wunder, das alle die Koffer aufmachen müssen, wenn 1x etwas angezeigt wird, und bei den nächsten Koffern dann immer wieder derselbe Teststreifen benutzt wird. Als wir dann endlich dran sind, wird auch bei einem Koffer positiv angezeigt. Also neuer Teststreifen her, und siehe da: Negativ ! So kommen wir um das Öffnen herum und können endlich unseren Ausflug starten.

      Wir wollen nochmal in den Gardens by the Bay und uns die beiden riesigen, gläsernen Gewächshäuser ansehen. Beide gekühlten Gewächshäuser des Blumendoms (Flower Dome) und des Nebelwaldes (Cloud Forest) – sind die größten freitragenden Gewächshäuser der Welt, d.h. die riesigen Glasdächer kommen ohne jegliche Stützpfeiler oder Säulen aus.

      Während im größeren der beiden, dem ca. 1,3 ha großen Flower Dome mehr als 32000 Pflanzen aus gemäßigten Klimazonen (von Kanada, Südafrika, Südamerika bis Mitteleuropa) gezeigt werden, steht im Cloud Forest mit seinem 35m hohen Nebelberg die Vegetation der Tropen zwischen 1000 u. 3000 Metern Höhe im Mittelpunkt.




      Zum Zeitpunkt unseres Besuches galt der Wasserfall der von diesem 35 m hohen Berg herabstürzt noch als der welthöchste Indoor-Wasserfall. Inzwischen wird er von dem 40 m hohen Wasserfall im Shangi Airport Singapur übertroffen.






      Nach einer kleinen Stärkung geht es dann mit der MRT wieder zum Flughafen. Gepäck abholen, einchecken, die letzten Singapur Dollar verbraten, und dann ist auch schon Zeit zum Boarding. Der Rückflug verläuft problemlos. Von Frankfurt geht es dann mit dem ICE weiter bis Dssdf. Eine Reise mit vielen neuen Eindrücken ist zu Ende.

      Fazit: das gesamte vom Reiseveranstalter geschnürte Paket war bis auf ein paar Abstriche o.k. Wenn es etwas auszusetzen gab, habe ich das bereits im Reisebericht erwähnt (z.B. Singapur 2. Tag).
      Es war unsere 1. Kreuzfahrt mit NCL Die Jewel befand sich , trotz ihres Alters, in einem einwandfreien Pflegezustand. Das Personal war überwiegend sehr freundlich, kompetent und aufmerksam. Das NCL Freestyle Konzept hat uns ausgesprochen gut gefallen, besser als alle andern bisher erlebten Konzepte.

      Auch ohne Corona Pandemie war uns schon immer bewußt,wie wichtig Hygiene Vorschriften, noch dazu an Bord eines Schiffes sind. Während uns aber der allmorgendliche Hinweis des Kapitäns auf der Infinity, oder das alberne "Washy, washy, yummi, yummi" bei RCL eher genervt hat, war es auf der Jewel komischerweise völlig anders.
      Wir wissen nicht woran es gelegen hat, vielleicht einfach weil man gespürt hat, hier wird es gelebt, während man es bei den anderen eher so rübergekommen ist, als sei es eine lästige Pflicht. Vielleicht lag es aber auch an einer Person, einer kleinen Bediensteten (so'n abgebrochener Meter, wie man hier sagt). Deren fröhliche Stimme hat man schon morgens vor dem Restaurant gehört, auch wenn sie noch gar nicht zu sehen war. Da kam schon am frühen Morgen Stimmung auf.

      Und wo erlebt man es schon, daß bei der Vorstellung von Kapitän und Mannschaft am Ende als Special Guest "Washy, Washy" angekündigt wird und unter Standing Ovations mit Sprühflasche auf die Bühne marschiert.
      Liebe Grüße Harald

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    • lazyharry schrieb:



      So, bevor wir nun das nächste Ziel ansteuern brauchen wir aber erst mal thailändische Baht. Also ran an den nächsten Geldautomaten.


      Oweih, hoffentlich geht meine Bankabfrage durch diesen "Verhau" hindurch! Aber oh Wunder, es funktioniert!

      Einfach COOL =00wow00=
      Danke für Deine Arbeit.
      Max
      Ich darf von Gesetzes wegen keine individuelle Rechtsberatung erteilen, also sind meine unjuristische Aussagen nur meine persönlichen Meinungen und Ansichten
      Rechtschreibfehler sind Special Effects meiner Tastatur

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    • Vielen Dank für den schönen und informativen Reisebericht @lazyharry. Und vor allem auch für die vielen tollen Fotos!!! =00wow00=
      Hab gehofft, dass du den Reisebericht irgendwann zu Ende schreibst - schon allein wegen der NCL Jewel, mit der wir ja unsere bisher schönste Kreuzfahrt erleben durften ;)
      Danke fürs Mitnehmen =17= es war mir eine Freude
      Schiff ahoi und liebe Grüße
      Alexandra




      Mein Blog: Capricorn on Tour
    • Hi Alexandra,
      Danke für das Lob.
      Muß aber dazu sagen, die Fotos sind nicht allein von mir, sondern auch von Martin u. Susi. Ist praktisch nur ein Bruchteil dessen, was wir mit 3 Handys und 3 unterschiedlichen Kamera -Systemen geschossen haben.(Compact Kamera/Systemkamera/Spiegelreflex).
      Liebe Grüße Harald

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    • :ahoi: @lazyharry,

      jetzt hat es bei mir auch geklappt mit dem Lesen =27=

      Ein wirklich toller Bericht mit sehr beeindruckenden Fotos. thx für die Arbeit, die du dir damit gemacht hast.
      Eine Frage hätte ich aber, warum habt ihr in Kuala Lumpur im Hotel übernachtet und nicht auf dem Schiff?

      Liebe Grüße Heike
    • Hi, Heike,

      natürlich wäre Übernachtung auf dem Schiff möglich gewesen.

      Das hätte aber geheißen (bei nahezu 2 fast vollen Tagen) morgens von Port Klang rein nach KL, abends wieder raus, und am nächsten Tag dasselbe nochmal. Das macht 2x Fahrt/ Kosten/Zeit (1-2h, je nach Verkehr) die wir so eingespart.haben
      Also: 1. Unabhängigkeit 2. Zeitersparnis, die wir in KL nutzen konnten. 3 KL am Abend/Nacht erleben. Wenn man das ganze mal rechnet, haben wir das Hotelzimmer nahezu wieder drin. Von an Bord gebuchten Ausflügen ganz zu schweigen.
      Und selbst bei vielen klimatisierten Walkways in KL, irgendwann muß man doch mal raus aus der Wohlfühlzone. Danach ab ins Hotelzimmer, frisch gemacht, und weiter geht's. Das Hotel liegt sehr zentral im Bukit Bintang District, nahe zu den meisten Sehenswürdigkeiten und gut an die Öffis angeschlossen. Würden wir immer wieder genauso machen.
      Liebe Grüße Harald

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    • :moin1: @lazyharry
      Vielen Dank für Deinen informativen Reisebericht mit den vielen tollen Fotos. Da wir dieses Jahr wegen Krankheit nicht mit der Artania ab Singapur fahren konnten freue ich mich immer besonders über Fotos von dort. Und das kleine Video von der Laser Show bei den Supertrees hat mir Gänsehaut verursacht. Wie gerne hätte ich das live miterlebt .
      Viele liebe Grüße von
      Claudia
      Celebrity: Constellation, Infinity, Eclipse / Royal Caribbean: Liberty of the seas, Rhapsody of the seas / Phoenix: Artania, Amadea