Reisebericht: Mein Schiff 1 - Vietnam & Malaysia - Februar 2017

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    • Reisebericht: Mein Schiff 1 - Vietnam & Malaysia - Februar 2017

      Hallo,
      nach 2 Reisen mit der Kussmund-Flotte sind wir nun das erste Mal auf einer Mein Schiff unterwegs gewesen.

      Wir sind am 13.02. Richtung Singapur gestartet und hatten dort eine Vorübernachtung in einem schönen Hotel. Am 15.02. sind wir dann auf die MS 1 gewechselt und haben mit ihr 2 Wochen Südostasien erkundet. In der ersten Woche sind wir die Runde mit Vietnam gefahren und danach entlang der malaysischen Küste.Für uns war es auch die erste Reise in den asiatischen Raum. Wir haben ihn als sehr faszinierend empfunden. Der Fotoapparat scheinbar auch,denn der Auslöser hat an manchen Tagen quasi geglüht... ==fotograf==

      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Max () aus folgendem Grund: Titel angepasst!

    • Montag 13.02.2017

      Im Vorfeld hatte ich die Entwicklung des Tarifstreits bei der Lufthansa mit Argusaugen beobachtet. Grund war, dass wir unseren Flug nach Singapur bei der Gesellschaft gebucht hatten. Wir fliegen gerne von unserem Flughafen direkt vor der Haustür und da gibt es dann meistens die besten (oder einzigen =00negativ00= ) Angebote mit der Lufthansa.

      Nachdem wir beide bis mittags noch gearbeitet haben, ging es abends zum FMO. Von hier ging unser Zubringerflug nach Frankfurt. Wir landeten pünktlich in Frankfurt und nahmen aufgrund unserer Parkposition im Außenbereich noch an einer Flughafenrundfahrt teil. =81= Die Zollkontrolle ging ganz fix. Das habe ich in Frankfurt auch schon anders erlebt.

      So haben die 2 Stunden Zwischenstop locker für den Umstieg und auch einen kleinen Snack gereicht. Im Vorfeld hatte ich hier häufig nicht so Gutes über den Service bei LH gelesen.
      Der A380, der uns nach Singapur bringen sollte, stand auch schon am Gate bereit.







      Dank des guten Tips von einigen Bekannten hatten wir frühzeitig 2 Außenplätze im Oberdeck reserviert. Nach einem warmen Abendessen und diversen Getränken konnten wir sogar ein wenig schlafen.
      Im Oberdeck war übrigens alles voll. Unten waren aber so viele Plätze frei, dass die Reisenden sich quer über 3 bzw. 4 Sitze legen konnten. Tja... Nachher ist man immer schlauer...

      Fortsetzung folgt
      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2
    • Dienstag 14.02.2017

      Zwischendurch verfolgte ich unsere Route auf dem Monitor:



      Irgendwann begann dann auch endlich der Sinkflug Richtung Singapur. Das Wetter über der Strasse von Melakka sah von oben doch schon sehr vielversprechend aus.



      Beim Landeanflug auf Singapur waren schon die vorgelagerten Inseln und auch die Unmengen an Schiffen vor der Küste zu sehen.





      Irgendwie erinnern mich die Bilder mit diesen Mengen an Schiffen an eine Riesen-Ausgabe von "Schiffe versenken".
      Mittlerweile war es 17.00 Uhr in Singapur und der A380 hat uns sicher auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht.



      An der Immigration mussten wir doch etwas länger warten. Nachdem unser Gepäck dann aber zügig eingetroffen war, haben wir im Terminal direkt ein paar Singapur-Dollar getauscht und uns ez-link-Karten für die öffentlichen Verkehrsmittel besorgt. Wir wollten Singapur überwiegend mit den Öffis erkunden.

      Vom Flughafen zum Hotel fuhren wir mit der Buslinie 36. Diese Linie hält direkt vor dem von uns gebuchten Hotel. Auch eine MRT-Station ist direkt unter dem Hotel. Aber mit der MRT hätten wir 2 x umsteigen müssen. Für die Vorübernachtung hatten wir das Hotel Jen Orchardgateway an der Orchardroad gewählt. Mit dem Hotel waren wir sehr gut zufrieden!

      Ein Abendessen in Singapur wollten wir uns aber doch nicht entgehen lassen. Darum ging es flugs mit der MRT bis zum Raffles Place. Spätestens hier hat uns diese tolle Stadt in seinen Bann gezogen! =000herz000=

      Von hier aus liefen wir noch ein paar Meter bis zum Lau Pa Sat.





      Foodhawkers sind bei uns auf dem platten Land noch nicht so geläufig. Daher schlenderten wir erstmal eine Runde durch den Markt und checkten Angebot und Ablauf. =182=



      Draußen fanden wir die Stände für die Satay-Spieße und auch freie Tische. Vorher hatte es einen kurzen leichten Schauer gegeben und viele Leute waren unter Dach geflüchtet. Natürlich gab es standesgemäß Tiger Bier zum Essen!









      Nachdem wir die außergewöhnlich leckeren Spieße vertilgt hatten, sind wir noch ins Innere gewechselt und haben Chicken Rice probiert. Gut gestärkt und aufgrund des Zeitunterschieds noch nicht müde, machten wir uns noch auf den Weg zum Singapore River.

















      Gerne wollten wir direkt in den "richtigen" Schlafrhytmus kommen. Daher fuhren wir kurz vor 22 Uhr wieder zurück zum Hotel. Hier gab es schließlich auch noch etwas zu erkunden. Mit ein ausschlaggebender Grund für die Auswahl dieses Hotels war für nämlich der Dachpool gewesen.

      Aber schaut selbst:





      Mit so vielen tollen Eindrücken sind wir dann zurück auf unser Zimmer gegangen.
      LG Conny
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    • Mittwoch, 15.02.2017
      Singapur

      Nach einer etwas schwierigen Nacht hatten wir uns den Wecker auf 8.00Uhr gestellt um hoffentlich schnell den Jetlag in die Knie zu zwingen.
      Schwierig war die Nacht, da mein lieber Körper meinte, dass es um 1 Uhr nach knapp 2 Stunden Schlaf genug sei. Ich war hellwach. Dabei war es in Europa abends. Alles total durcheinander. Gut, dass in Deutschland genug Familie und Freunde zum What's Appen wach waren. =27= In den Morgenstunden bin ich dann wieder eingeschlummert...

      Das Frühstück im Hotel war uns zu teuer gewesen. Nach den Bewertungen soll es aber gut sein. Außerdem stehen uns ja 2 Wochen gute Verpflegung auf dem Schiff bevor. Dann lieber heute morgen nochmal etwas kürzer treten...

      Unser Alternativfrühstück gab es in der Mall unter dem Hotel. Hier gibt es etliche Restaurants. Uns war nicht so nach Nudeln oder Suppe. Wir bevorzugen doch das europäische oder ggf. noch das amerikanische Frühstück. Auch hiervon gibt es einiges in der Mall.

      Vor und während unseres Frühstücks hat es leider immer wieder geregnet. =001weinen100= Nach dem Früstück wurde es endlich trocken und wir schlenderten ein kleines Stückchen auf der Orchardroad. Scheinbar waren wir aber ganz schön zeitig unterwegs. Die meisten Läden hatten noch zu.

      Aber egal, wir waren ja nicht zum shoppen unterwegs. Die erste Wahl heute lag auch 19 Etagen höher! Ihr könnt euch noch an die Fotos vom Vortag erinnern?
      Richtig, der Dachpool musste auf alle Fälle getestet werden! =00wow00=

















      Nach einer ausgiebigen Schwimmrunde mit anschließender Liegentrocknung ging es wieder zurück aufs Zimmer.
      Schließlich wollten wir uns für das erstmalige Entern einer Mein Schiff standesgemäß kleiden...

      Also schnell mit den Koffern in den Keller zur Metro und ohne Umsteigen bis zur Station Marina South Pier gefahren. Die 500 m bis zum Hafenterminal sind auch mit Gepäck gut machbar. Der Weg ist überdacht, gut ausgeschildert und betoniert.

      Unsere Badesachen hatten wir im Handgepäck und konnten so nach dem ersten Essen im Ankelmannsplatz die Zeit bis zur Freigabe der Kabinen auf dem Pooldeck nutzen. Zwischendurch musste man sich und seine Habseligkeiten immer wieder vor tropischen Schauern in Sicherheit bringen.



      Am späten Nachmittag nahmen wir dann die uns zugewiesene Kabine 8000 in Beschlag. Sie hat uns gut gefallen! Die Wege zu den Restaurants sind etwas weiter, aber damit konnten wir uns gut arrangieren. Bei frühen Ausflügen haben wir einfach schon alles mit ins Atlantik genommen und sind von dort aus direkt von Bord gegangen.





      Allein dieser Ausblick rechtfertigte die Umbuchung von Innen auf Außen-Flex!





      Wir haben an dem Tag aber noch mehr erlebt...
      Fortsetzung folgt...
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    • Fortsetzung Mittwoch 15.02.2017

      Abends haben wir uns dann etwas aufgehübscht.
      Aber nicht nur für das frühzeitige Essen (wieder) im Ankelmannsplatz... Mit unserem Lieblingsgefährt ging es wieder in die Stadt. Wie auch gestern fuhren wir mit der MRT zum Raffles Place. Den Sundowner und die blaue Stunde wollte wir auf einem der höchsten Dächer Singapurs genießen: der 1-Altitude Bar!





      Wir waren zeitig da. Dass die MRT-Taktung in Singapur so eng ist, damit hatten wir nicht gerechnet. =26=
      Mittwochs ist in der 1-Altitude-Bar übrigens Ladys Night. So zahlen nur die Herren Eintritt. Bei dem Eintritt ist ein Getränk inkludiert.

      Die Zeit bis zum Sonnenuntergang vertrieben wir uns mit der tollen Aussicht, unzähligen Fotos (jaaa ich habe noch mehr...) und einem kühlen Getränk.

























      Habt ihr unser Hotel vom Vortag auch erkannt? Schon bei Tageslicht war der Ausblick sehr beeindruckend. Aber als die blaue Stunde einsetzte und nach und nach die Lichter angingen, war es einfach überwältigend! =00wow00=



















      Im Hafen wartete die erleuchtete Mein Schiff 1 wieder auf uns.



      Vom Pooldeck noch ein letzter Blick auf diese atemberaubende Stadt der Superlative.



      Übrigens wurden auch die Kabinengrüße an Asien angepasst.





      LG Conny
      (und sorry für die vielen, vielen Fotos - ich konnte mich einfach nicht entscheiden noch mehr auszusortieren =182= )
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    • Donnerstag 16.02.2017
      Singapur

      Liegezeit bis 19.00 Uhr
      Alle Mann an Bord 17.00 Uhr
      Wetter lt. Tagesprogramm: gelegentlich Wolken bei 33 °C, nachts bis 22 °C, leichter Wind aus Nordost

      Nachdem wir gestern den Ankelmannsplatz getestet haben, frühstückten wir heute auf Deck 5 im Atlantik. Das lag für uns ja auf dem Weg. Wir wollten ja zeitig in die Stadt. Heute sollte es für uns eine Reise um die Welt werden. Zuerst ging es mit der MRT (habe ich schon erwähnt, dass wir gerne mit ihr fahren =187= ) bis nach Bugis. Von Bugis aus liefen wir durch das arabische Viertel. Leider waren wir doch recht zeitig und die meisten Geschäfte öffneten erst langsam. So konnten wir das außergewöhnliche Flair nicht so wirklich spüren.

      Es ging entlang der Bussorah Street bis zur Sultan Moschee.







      Danach schlenderten wir zum benachbarten Malay Heritage Centre. Dieses befindet sich in einem ehemaligen Sultanspalast.



      Quer durch Kampong Glam ging es zurück zur MRT-Station Bugis.





      Von hier aus fuhren wir 2 Stationen bis Little India. Hier schlenderten wir entlang der Serangoon Road bis zum Veerama Kaliammam Temple.













      Weiter ging es durch einige Nebenstraßen bis zum Mustafa Centre. Dieses Kaufhaus bietet wirklich alles an. Man muss es nur in dem für uns ungewohnten System finden können. =182=
      Von der MRT Station Farrer Park aus fuhren wir nach Chinatown. Direkt beim Verlassen der U-Bahn-Station ist man mitten im Gewusel.



      Wir ließen uns kreuz und quer durch die Gassen bis zur Banda Street treiben.





      Hier in Chinatown war noch viel Schmuck vom chinesischem Neujahrsfest zu sehen. Auch gab es viele Souveniers in Form eines Hahns. Diese Jahr ist bei den Chinesen das Jahr des Hahns.



      Die Banda Street war nicht ohne Grund unser Ziel. Hier wollten wir die letzte Currywurst vor der Äquator kosten.
      Wie gut, dass es gerade Mittagszeit war!



      Erich hat auch noch einen kurzen Plausch mit uns gehalten. Gut gestärkt konnten wir so zu neuen Zielen aufbrechen. Erichs Würstelstand liegt quasi auf der Rückseite des Temple of the Sacred Tooth Relic und der war unser nächstes Ziel.



      Der Eingang wird von 2 Wächtern sorgfältig bewacht. Okay - und von tausenden Selfie-knipsenden Chinesen...







      Beeindruckend ist die große Gebetshalle im Erdgeschoss.









      Oben sind weitere Gebetsräume, das Stück Zahn und ein schöner Dachgarten.





      Weiter ging es entlang der South Bridge Road.











      Langsam wurde uns ganz schön warm und so ging es durch die Club-Street und durch Ann Siang Hill grob wieder Richtung Schiff zurück.









      Auf dem Rückweg lag noch der schöne kleine Thian Hock Keng Temple.











      Der weitere Heimweg führte uns durch einen kleinen Park mit Figuren aus dem früheren Zeiten Singapurs.





      Vom Raffles Place aus ging es wieder per MRT zurück zum Schiff. Es war dringend Zeit für eine Erfrischung im Pool und ein Getränk!

      Um 18.15 Uhr war die SNRÜ angesetzt. Unsere Musterstation war das Theater. So ließ sich diese bequem überstehen. Nach der Veranstaltung Willkommen an Bord auf dem Pooldeck und dem Auslaufen genossen wir noch ein leckeres Abendessen. Den Abend verbrachten wir dann wieder an Deck. Es ist einfach herrlich im Winter bei den warmen Temperaturen abends mit einem schönen Getränk draußen zu sitzen.

      LG Conny
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    • Freitag 17.02.2017
      Seetag


      Wetter: Sonne, Wolken und Regen bei bis zu 26 °C, eine frische Brise aus Nordost

      Die im Tagesprogramm angekündigte frische Brise war deutlich zu spüren!
      Die Mein Schiff 1 tanzte mächtig auf dem Meer.

      Ich hatte schon viel vom Bedienfrühstück im Atlantik gelesen. Das sollte heute selbst ausprobiert werden. Scheinbar machten wir auf den Kellner den Eindruck als wären wir alle Mein-Schiff-Hasen. Er kam mit seinem Wagen angerollt und hat uns ziemlich überrumpelt. Naja, satt sind wir geworden, aber wir hätten gerne auch erst später präsentierte Dinge gegessen. Da war der Teller aber schon recht voll und mehr als wir essen konnten, wollten wir uns auch nicht auftischen lassen. Tja, Anfängerfehler halt! :dash:

      Mit der angesagten Brise ließ es sich auf den Sonnendecks gut aushalten. Manch ein Mitfahrer hatte aber abends das Problem, sein rotes T-Shirt nicht ausziehen zu können... =188= Wovon wir total überrascht waren und was wir vorher auch noch nicht so registriert hatten, war, dass die Mein Schiff 1 auch ein Wellenbad hat! =00wow00= Jedenfalls schaukelte das Wasser im Pool mächtig. Häufig war auf der einen Seite bestimmt 30 cm kein Wasser und dafür spritzte es an der einen Ecke häufiger bis auf die Holzumrandung. Aber lustig wars...

      Da wir schon so in Probierlaune waren ging es mittags ins La Vela. Bis auf die Übersichtlichkeit auf dem Teller war es sehr gut. Am quasi ersten Tag waren wir auch noch zu schüchtern irgendetwas 2 x zu bestellen.(Anfängerfehler - da war was...)

      Danach noch ein wenig das Wellenbad genutzt und etwas cocktailliert. Man muss sich ja anpassen... =182=







      Übrigens passte der Wetterbericht nicht so ganz. Es hat nicht einen Tropfen geregnet und die Temperatur kletterte auf fast 30 °C. =000hitze000=
      Nach dem Abendessen schauten wir uns noch die Begrüßung durch den Kapitän und die Show "Cinema Songs" im Theater an. Für uns war es eine gelungene Show!









      LG Conny
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    • Samstag 18.02.2017
      Koh Samui[/size]

      Liegezeit: 7.00 - 18.00 Uhr
      letztes Tenderboot: 17.00 Uhr
      Wetter: Vormittags wolkig/sonnig, Nachmittags sonnig, 33°C, schwacher Wind aus Nordost

      Koh Samui.... Im Vorfeld irgendwie meine Großbaustelle. Einige Idden hatte ich, aber 100%-ig war ich von keiner richtig angetan. Folglich Plan A, Plan B, Plan C, wieder Plan A, Plan D, wieder Plan A, Plan E usw.

      Morgens wurden wir von recht lauten Geklapper geweckt. Ein Blick aus unserem strategisch günstig platziertem Fenster verriet uns, dass wir Koh Samui erreicht hatten und dass das Geräusch nur von der Ankerkette kommen konnte. Heute lag die Mein Schiff 1 auf Reede und terndern war angesagt.





      Gefrühstückt wurde wieder im Atlantik. Nach unserer Erfahrung gestern aber wieder lieber auf Deck 5... Nach dem Frühstück holten wir uns Tendertickets. Gewartet haben wir so gegen 8.30 Uhr ca. 10 Minuten. Dann konnten wir das thailändische Tenderboot besteigen.



      An der Seite der Mein Schiff 1 stand auch schon unser heutiges Motto angeschlagen.



      Mit dem Tender brauchten wir ca. 20 Minuten bis zum Hafen in Nathon.











      So waren wir schon zeitig in Nathon. Wir gingen noch durch die Horden der Taxifahrer in den Ort hinein. Schließlich brauchten wir noch für heute und auch nächste Woche thailändische Baht. Die Bilder der Elektroleitungen sind bestimmt schon den meisten bekannt, aber wenn man das erste Mail dort ist, muss man sie einfach fotografieren.





      Pünktlich um 10.00 Uhr wurden wir von einem Fahrer des Santiburi Resorts direkt vorne am Schiff abgeholt. Er brachte uns dann über die Ringstraße bis Maenam. Hier liegt das Santiburi Resort direkt am Strand.

      Im Resort wurden zügig die Formalitäten geregelt und dann ging es auch schon durch die wunderschöne Anlage bis zum Strand.







      Am Strand wurden uns die Liegen passend gerückt, die zuvorkommenden Mitarbeiter brachten jedem von uns 2 Handtücher und je eine gekühlte Flasche Wasser. Der Tag am Strand in diesem Resort war einfach toll! Deswegen lasse ich jetzt auch mal nur die Bilder sprechen.













      Pünktlich um 16.00 Uhr stand wieder ein Fahrer bereit, der uns zurück zum Hafen bringen sollte. Gut, dass der Fahrer wirklich bis vorne zum Tenderboot fuhr. Kaum waren wir ausgestiegen, ging ein kräftiger Schauer runter! Soviel zur Verlässlichkeit der Wettervorhersage im Tagesprogramm. =boese=

      Auf Schiff ging es zur Stärkung an den Cliff und dann haben wir uns mit neuen Bekannten in der AAB zum Auslaufen getroffen. Abends probierten wir noch das Gosch aus bevor wir noch bei der Poolparty inkl. Früchtebuffet vorbei schauten.

      Übrigens haben wir an diesem Tag auch die Routenkarte gefunden.









      LG Conny
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    • Sonntag 19.02.2017
      Seetag


      Wetter: Schleierwolken und Regenschauer, bis 27 °C, Wind aus Nordost

      Heute war wieder Seetag. Eigentlich gibt es nicht viel zu erzählen. Eigentlich, wenn da nicht die Erlebnisse mit den Liegenreservierern wären... :pillepalle:
      Wir waren zeitig wach und gingen im Ankelmannsplatz frühstücken. - gemütlich wohlgemerkt -

      Nach dem Frühstück suchten wir uns so gegen 8.45 Uhr noch 2 Liegen im Schatten. Die Liegenpolizei war schon fleißig auf Streife gewesen. Einige Liegen waren schon mit Karten versehen, andere waren bereits abgeräumt. 2 Familien kamen vom Früstück wieder und mokierten sich über ihre abgeräumten Liegen. Ich konnte meinen Babbel natürlich nicht halten und gab ihm Kontra. Übrigens saßen die Leute der Familie schon über leergegessenen Tellern als wir in den Ankelmannsplatz kamen. Also, ohne Worte. Seine Begründung war nur, dass sie schließlich auch mal in den Schatten wollten. Tja, dann muss leider früher aufstehen und nicht ewig frühstücken, dann könnte es klappen.... Kopf schüttel...

      Die Liegenpolizei war weiter den ganzen Tag fleißig unterwegs. Wir fanden das gut!

      Nicht so nach unserem Geschmack war das deutsche Schlemmereien-Buffet am Mittag. Ich persönlich bevorzuge eher dann doch die Kost aus meinem Zielgebiet. Aber da sind Geschmäcker ja unterschiedlich.





      Die Wettervorhersage passte mal wieder nicht zur Realität. Regen war heute weit und breit nicht zu sehen. Einzig der Wind war wie versprochen da. Das Meer war aber wieder ruhig. Abends gingen wir wieder im Atlantik essen. Heute gab es Sirloin-Steak als Hauptgang. Ein Gedicht!

      Die abendliche Unterhaltung fiel eher kurz aus. Morgen war nämlich ein früher Ausflug geplant.

      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2
    • Montag, 20.02.2017
      Ho-Chi-Minh-Stadt / Saigon


      Liegezeit: 6.00 - 19.00 Uhr
      Alle Mann an Bord: 18.30 Uhr
      Wetter: dunkle Wolken, ab und zu Sonne, 35 °C, nachts 22 °C, Wind aus Nordost

      Der Wecker klingelte um 4.50 Uhr! Und das im Urlaub! Eigentlich unvorstellbar! Der Kapitän Mats Nelson hatte am Vortag zwar angekündigt, dass wir erst später in Phu My einlaufen sollten, aber a) waren wir aufgrund seines starken Akzentes nicht sicher, ob wir ihn richtig verstanden hatten und b) hatte er das auch für Koh Samui angekündigt und dort sind wir auch vor der offiziellen Liegezeit angekommen. Grund des heutigen frühen Aufstehens war der gebuchte Ausflug mit Ralf Dittko. Abfahrt war hier für 6.00 Uhr vorgesehen.

      Aber der Reihe nach.

      Nach dem Klingeln des Weckers der obglitarorische Blick aus dem Fenster. Ihr erinnert euch, dass es strategisch wertvoll lag... Und richtig, wir waren schon fast am Liegeplatz. Also schnell aufgestanden, für den langen Tag fertig gemacht und zu 5.30 Uhr in den Ankelmannsplatz zum Frühstück. Dieser öffnete um die Zeit und war auch schon gut gefüllt. Wir waren nicht die einzigen, die so früh vom Schiff wollten.

      Kurz vor 6 Uhr kamen 3 grüne Männchen in den Ankelmannsplatz. Nein, ich hatte am Abend vorher nicht zu viele Cocktails genossen! Es waren Zöllner. Es war noch keine Durchsage bzgl. der Freigabe des Schiffs gekommen und so gingen wir gegen 6 Uhr zur Rezeption und warteten dort.

      6.15 .... 6.20 .... 6.30 .... 6.40 ... 6.50

      Siehe da! Die kleinen grünen Männer mit den großen Mützen kamen sich quasi den Mund noch abwischend auch zur Rezeption, verließen das Schiff über die schon lange bereit stehende Gangway und setzten sich in ihr Häuschen. Dann wurde das Schiff sofort freigegeben und die Herren stempelten gut gestärkt die ach so wichtigen Landgangskarten. Grrr.... =10= =319=

      Bei so viel Verspätung waren natürlich alle Ausflügler auch pünktlich und nach gefühlten 2 MInuten startete unser Bus. Vor dem Hafen wurde Ralf Dittko dann eingesammelt. Er schaute ganz verwundert und meinte nur, dass soooo spät noch keine Gruppe gewesen sei! Toll, 1 Stunde weniger für das eh schon straffe Programm! =boese=

      Ralf erzählte auf der sich doch etwas ziehenden Fahrt bis ins Mekong-Delta viel über Land und Leute. Nach Erwähnung des WLANs im Bus hatte er aber eine Zeitlang nicht ganz so viele Zuhörer... =182=
      Er sprach viel über die Gewohnheiten der Leute hier (ich sage nur Deo mit Bleiche), das Steuersystem und die Korruption allgemein (hatten wir heute glaube ich schon mal) und z.B. auch, dass in Vietnam statistisch alle 10 Minuten jemand im Straßenverkehr stirbt. (Bei den später folgenden Bildern wisst ihr auch warum das so ist)

      Nach gut 2 Stunden erreichten wir die Ausläufer des riesigen Mekong-Deltas.











      In My Tho stiegen wir auf Boote um und bekamen eine frische Kokosnuss als Getränk gereicht.



      Wir fuhren dann eine Zeit auf einem der Hauptarme des riesigen Mekongs.









      An einer kleinen Insel mit abenteuerlichem Steg verließen wir das Boot und machten einen kurzen Spaziergang über die Insel. Hier werden viele Früchte wie z.B. die Jackfruit angebaut.
      Auch unser Restaurant für das spätere Mittagessen war unterwegs zu sehen.

















      Danach ging es per Boot weiter.



      Wir bogen nun in kleinere Kanäle ein. Hier waren die Ufer von Wasserpalmen gesäumt.











      An einer der nächsten Inseln wurde das Boot wieder verlassen. Auf dem Weg zur Obstverkostung wurden uns noch die anderen Erwerbszweige der Deltabewohner näher gebracht, u.a. werden Krokodile für die Handtaschenproduktion gehalten.





      Bei der anstehenden Obstverkostung führte uns eine Folkloregruppe einige Gesänge vor. Hier war ich froh, dass wir etwas unter Zeitdruck standen und so nicht lange zuhören brauchten. =182=



      Weiter ging es mit einer Ponykutsche zum nächsten Anleger.







      Von hier aus wurden wir mit kleinen Booten (so eine Art Gondel) wieder zurück zu unserem eigentlichen Ausflugsboot gebracht.



      Mit dem Ausflugsboot wurden wir zum Mittagessen direkt ans Mekongufer gebracht. Aufgrund des Zeitdrucks stand das Essen schon bereit.





      Leider war es dadurch nicht mehr ganz heiß, aber trotzdem sehr lecker!

      Danach wieder eine kurze Fahrt auf dem Mekong zurück nach My Tho.
      Von dort aus ging es mit dem Bus nach Saigon.
      Fast der ganze Weg war von Reisfeldern gesäumt.







      Entschuldigt bitte die Qualität der aus dem Bus heraus gemachten Bilder...
      Fortsetzung folgt...
      bereits erlebt:
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    • Fortsetzung Saigon
      In Saigon selbst fallen schon direkt die kommunistischen Einflüsse auf.



      Vielleicht sind die Straßen auch wegen der vielen Rollerfahrer so breit gestaltet...
      Bei so einer Kreuzung würde ich durchdrehen!





      Chinatown ist leider den Beamten am Morgen zum Opfer gefallen! Vielen Dank nochmal... =evil=


      Entlang des Wiedervereinigungspalastes ging es weiter in die Stadtmitte. Im Stadtzentrum verließen wir den Bus. Wir hatten etwas Zeit um die Kathedrale Notre Dame und das von Gustave Eiffel gestaltete Hauptpostamt mit seinen Souvenirständen zu besichtigen.

      Übrigens ist es sehr verwirrend nach einer Woche mit Linksverkehr nun wieder bei Rechtsverkehr die Straßenseite wechseln zu wollen.

















      Zu Fuß ging es dann quer durch die Innenstadt zum Bitexco-Tower.







      Erst vorbei an der Oper und dem Hotel Continental.





      Kurz danach erreichten wir einen der Prachtboulevards. Hier liegen das im Vietnamkrieg durch die amerikanischen Pressekonferenzen bekannt gewordene Hotel Rex und auch das ehemalige Rathaus mit der Statue von Ho Chi Minh.







      Über diesen Boulevard ging es weiter bis zum Bitexco-Tower.









      Von oben hatte man einen tollen Ausblick über die Stadt, den wir im 52. Stock bei einem kühlen Getränk genossen.











      Pünktlich waren wir wieder wohlbehalten, aber auch müde am Schiff. Der lange Tag mit den vielen Eindrücken hat seine Spuren hinterlassen.

      So gingen wir früh ins Atlantik zum Abendessen. Heute mal bewusst nur einen Tisch für uns 2. Es gab übrigens heute das "berühmte" Käsebuffet. Ich muss sagen, dass ich von der Auswahl echt begeistert war! Viele Käsesorten, die man sonst nicht häufig angeboten bekommt stehen hier auf dem Buffet.











      Wenn man beim An- oder Ablegen im Atlantik ist, bekommt man deutlich zu spüren, dass das Schiff doch schon in die Jahre gekommen ist... Es vibriert und rappelt mächtig! Daher auch die umgestürzte Deko auf manchen Bildern.

      Danach sind wir noch ins Theater zur Crew-Show gegangen. Diese konnten wir uns einfach nicht entgehen lassen. Und ich muss sagen, dass es die beste Show der ganzen Reise war!



      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2
    • Dienstag 21.02.2017
      Seetag


      Wetter: teilweisen bewölkt, Schauer, bis 25 °C, Wind aus Nordost

      Heute stand wieder ein Seetag an. Nach dem anstrengenden gestrigen Tag gingen wir gemütlich im Ankelmannsplatz frühstücken. Leider gibt es im Atlantik z.B. keine Pancakes...
      Wir blieben dann auch direkt oben am Deck und suchten uns 2 Liegen. Heute nahmen wir bereitwillig Liegen in der Sonne, da wir eh nicht lange bleiben wollten. Die Liegenpolizei war auch schon wieder fleißig unterwegs.

      Mittags wurde ein asiatisches Buffet am Pool aufgebaut.



      Wir zogen uns aber um und gingen ins Surf and Turf. Mein Göga hatte eine Woche vor der Reise Geburtstag und ich habe ihm die Steakverkostung zu diesem geschenkt. In einer kleinen Gruppe von 7 Personen erfuhren wir Wissenswertes über das Fleisch und seine Zubereitung. Einschließlich der leckeren Salze konnten wir dann vier verschiedene Sorten Fleisch verkosten. Dies hat uns gut gefallen.





      Den Nachmittag verbrachten wir wieder oben an Deck. Entweder im Pool (dessen Wasser mitlerweile einen Sonnenschutzfaktor von ca. 40 haben musste =00bubschaut00= ) oder auf der Liege.
      Selbst am Nachmittag lief die Liegenpolizei noch weiter Streife. Und ob ihr es nun glaubt oder nicht, manche Leute sind scheinbar unbelehrbar oder halt irgendwie anders... =14=


      Die Familien über die ich schon vor 2 Tagen berichtet habe sind natürlich wieder aufgefallen. Heute morgen wurden deren Sachen wieder abgeräumt und heute nachmittag schon wieder!!! Irgendwann sollte jeder doch das Prinzip mal verstanden haben. Nein, falsch gedacht!
      Der eine Familienvater "schnappte" sich den TC-Mitarbeiter bei der nachmittäglichen Liegenräumung und stellte ihn zur Rede was das denn sollte. :grumble: :nono: :grumble: :nono:

      Wir haben den Mitarbeiter danach auch angesprochen und ihm unser Wohlwollen ausgedrückt. Es war schon sehr auffällig, dass einige Liegen lange nur durch Handtücher belegt waren. Aber das ist ein leidiges Thema und wird wahrscheinlich auch nicht so schnell enden.

      Übrigens passte das Wetter so gar nicht zur Vorhersage. Morgens war es nur kurz bedeckt und danach gab es asiatisches Wetter vom feinsten!
      -> es war sonnig und heiß! Und Schweiß lief bei der kleinsten Bewegung... =000hitze000=

      Abends gab es dann leckeres aus der Wok-Station. Man musste ja gut gestärkt sein um die netten Bekanntschaften aus der ersten Woche, die morgen die Heimreise antreten würdig in der AAB zu verabschieden.

      Wie schön, dass wir noch eine Woche bleiben durften... =000herz000=

      LG Conny

      p.s. entschuldigt bitte die Qualität der Fotos heute. Jemand hatte am Vorabend mit der Kamera herumgespielt und dabei auf der Linse mächtig herumgetascht! =319= Leider habe ich es erst am Ende des Tages gemerkt...
      bereits erlebt:
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    • Mittwoch 22.02.2017
      Singapur


      Liegezeit: 09.00 Uhr - 23.00 Uhr
      Alle Mann an Bord: 21.00 Uhr
      Wetter: Sonne und Wolken, nachmittags Schauer und Gewitter, bis 31 °C, leichter Wind aus Südwest

      Halbzeit!
      Und wir waren wieder für einen Tag in Singapur. Heute hatten wir reichlich Zeit und wollten so den Tag relaxt angehen lassen. Erst wurde gemütlich im Atlantik gefrühstückt und dann im Cruise-Terminal das freie WLAN genutzt. Die Immigration dauerte heute sehr lange. Jetzt mussten auf einmal von allen Passagieren die Fingerabdrücke genommen werden. Das war an den beiden Tagen in der Vorwoche nicht der Fall gewesen. :search:

      Per MRT (richtig, fahren wir gerne) ging es in die Stadt. Ziel war heute das Kolonialviertel.
      Übrigens sind die MRT-Stationen in Singapur in verschiedenen Sprachen beschriftet.



      An der Station City Hall stiegen wir aus und liefen zum Raffles-Hotel. Bereits im Vorfeld hatten wir erfahren, dass das Raffles momentan renoviert wird und man keinen Singapore Sling in der LongBar trinken kann. Der wäre uns dort aber eh zu teuer gewesen. =182= Aber dieses alterwürdige Hotel wollten wir schon gerne sehen.











      Weiter ging es entlang des Padang.











      Beim alten Parlament trafen wir auf die Statue des Singapur-Gründers Stamford Raffles. Diese liegt sehr schön auf einem kleinen Platz gegenüber des Boat-Quays.









      Am Singapore-River wandten wir uns erstmal nach links. Ich finde es absolut faszinierend wie in Singapur die verschiedenen Architektur-Stile nebeneinander stehen. =000herz000=
      Erst noch die kleinen Häuschen vom Boat-Quay, dann kommen die Wolkenkratzer des Bankenviertels und daneben steht das im Kolonialstil gehaltene Fullerton-Hotel. Aber die ganze Stadt ist multikulti und so passt auch dies - zumindest meiner Meinung nach - wunderbar zu Singapur.





      Zwischendurch sind immer wieder Skulpturen zu sehen, die das Leben vor vielen Jahren darstellen.



      An der Anderson-Brigde drehen wir wieder um.



      Fototechnisch war ich von dem schönen Wetter echt begeistert, aber es war sooo heiß... =000hitze000=
      Unseren Wasservorrat hatten wir natürlich so schon aufgebraucht...











      Am MICA-Gebäude bogen wir dann RIchtung Chinatown ab.



      Nachdem in einem 7Eleven der Getränkevorrat endlich aufgefüllt werden konnte, ging es vorbei am interessant gestalteten Park-Royal-Gebäude.



      Chinatown stand noch ganz im Zeichen des chinesischen Neujahrs-Fest.



      In Chinatown stiegen wir wieder in die MRT. Wir hofften, dass am Meer ein bisschen Wind ging und fuhren bis zur Harbour Front. Leider haben wir den Foodcourt im Obergeschoss zu spät gefunden. Da hatten wir uns schon im 2. Foodcourt im Keller gestärkt gehabt. Von der Vivo-Mall aus fuhren wir mit dem Sentosa Express rüber auf die Insel.

      Davon mehr in der Fortsetzung!
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    • Fortsetzung
      Singapur


      Auf Sentosa angekommen nahmen wir eine der Beach-Trams Richtung Siloso Point.
      Am Siloso Beach stiegen wir aus der Bahn aus.







      Nach ein paar Fotos ging es weiter zum Fort Siloso. Ein bisschen Kultur sollte heute noch sein... ;)

      An der Kasse erfuhren wir, dass das Surrender-Chamber momentan renoviert würde. Im Surrender-Chamber wurden im 2. Weltkrieg die Übernahme Singapurs durch die Japaner unterschrieben.
      Aber gut, wir waren ja schonmal bis dorthin gelaufen und aufgrund der Renovierung musste auch kein Eintritt bezahlt werden.

      Vom Kassengebäude aus führt ein Skywalk zum eigentlichen Fort.
      Von oben hat man eine tolle Aussicht auf die Inseln, die ganzen Schiffe und auch auf die Stadt.





      Im anderen Kreuzfahrthafen wurde gerade die Gemini eingeparkt.



      Das Fort selber ist ganz nett. Leider hat man aber überhaupt keinen Ausblick aufs Meer, da alles total zugewachsen ist. =14=





      Für uns ging es wieder zurück an den Siloso Beach.
      Im Wave House kehrten wir erstmal für ein kaltes Getränk ein. Es war einfach unbeschreiblich heiß! Der Schweiß lief in Strömen. Obwohl man nur seinen Daumen auf dem Handydisplay bewegte und im Schatten saß. =softeis=

      Dort gibt es nämlich freies WLAN.
      Nachdem wir uns etwas regeneriert hatten, ging es wieder zurück zur Beach Tram.
      Unterwegs trafen wir ein uns bereits bekanntes Paar vom Schiff. Den Rest des Tages verbrachten wir spontan zusammen. =27=

      Mit der Beach Tram ging es zum Palawan Beach mit dem südlichsten Punkt Kontinentalasiens.















      Von einem Aussichtsturm aus hat man auf der einen Seite einen traumhaften Ausblick. Sobald man sich umdreht vergeht einem aber die Lust auf Baden... =00negativ00=
      Man kann bei etlichen der vor Anker liegenden Schiffen sehen, wie irgendetwas ins Wasser läuft.

      So zogen wir per Beach Tram weiter zum letzten Strand, dem Tanjong Beach.
      Hier gibt es einen Beachclub mit Pool.





      Leider war dieser aufgrund einer Veranstaltung geschlossen.
      Also kehrt marsch und wieder zurück an den Siloso Beach.
      Hier setzten wir uns dann in eine nette Strandbar und kühlten unser Inneres mit Getränken.
      Den Weg zurück zum Schiff fuhren wir dann von der Vivo-Mall aus zu viert mit dem Taxi. (Ihr habt richtig gelesen! Ein Skandal! =188= )
      Abends stärkten wir uns dann an der Wok-Station für die anstehende Seenotrettungsübung.

      Den Rest des Abends verbrachten wir auf dem Außendeck der AAB in vertrauter Runde. Selbst abends war es noch sehr heiß und schwül. Der Wetterbericht im Tagesprogramm hatte mal wieder nicht wirklich gestimmt... kein Regen, kein Gewitter, das Lüftchen war definitiv noch kein Wind und gefühlt hat die Temperatur heute fast die 40 °C-Marke geknackt!

      Das Auslaufen verzögerte sich aufgrund eines fehlenden Fluges auf kurz vor 24 Uhr.

      LG Conny
      bereits erlebt:
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    • Donnerstag 23.02.2017
      Seetag & Port Klang


      Ankunft: 18.00 Uhr
      Wetter: Wolken und Regen, bis 26 °C, leichter Wind aus Nordost

      Auf ging es in die 2. Runde!

      Heute morgen gab es Atlantik das Lachsfrühstück. Also sind wir natürlich dort hingegangen und haben lecker gefrühstückt. Leider war es heute sehr voll dort.
      Danach haben wir es uns etwas auf dem Pooldeck gemütlich gemacht. In den Kampf um die Schattenliegen haben wir uns nicht eingemischt, da wir nicht so lange an Deck verweilen wollten. Übrigens war auch heute die Liegenpolizei wieder unterwegs. Unsere bereits erwähnten Mitreisenden aus der letzen Woche sind heute nicht ermahnt worden, da sie in Singapur das Schiff verlassen haben. =182=

      Zum Mittagessen gingen mein GöGa und ich dann lecker Garnelen bzw. Backfisch im Gosch essen. Hhhmmm

      Gut gestärkt haben wir dann wieder die Geschehnisse auf den Außendecks verfolgt und zwischenzeitlich die Temperatur im Pool getestet. =26=

      Ich weiß ja nicht für welche Orte wir die Wettervorhersagen die ganze Zeit bekommen, aber definitiv nicht für unser Fahrgebiet! Es war heute prallste Sonne und unendlich heiß! Aber wir wollen uns ja nicht beklagen. Nach den ersten Tagen sind wir nun ja froh endlich das typische asiatische Wetter zu haben. =000hitze000=

      Langsam aber sicher hatten wir den Kanal Richtung Port Klang erreicht und am Horizont tauchte dann das Cruise Terminal von Port Klang auf.



      An der Pier lag bereits die Gemini, die wir gestern an der Harbourfront gesehen haben.







      Vor dem Abendessen sind wir dann noch schnell ins Terminal gelaufen um Whatts App und co wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.
      Im Atlantik gab es heute Abend T-Bone-Steak und sehr leckeres Maracuja-Dessert.





      Im Anschluss bot noch eine Folklore-Gruppe auf dem Pooldeck ihr Können feil.









      Gegen Ende wechselten wir noch auf den ein oder anderen Absacker in die AAB. :beer:

      LG Conny
      bereits erlebt:
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    • Freitag 24.02.2017
      Port Klang / Kuala Lumpur


      Liegezeit bit 18.00 Uhr
      Alle Mann an Bord: 17.30 Uhr
      Wetter: Wolkig, nachmittags Schauer und Gewitter, bis 34 °C, leichter Wind aus Südwest

      Heute morgen mussten wir mal wieder zeitig aufstehen. Bereits um 7.30 Uhr war Abfahrt unseres Ausfluges.
      Gebucht hatten wir heute eine Tour durch Kuala Lumpur bei USD Holidays. Wir waren dem Bus der Agenturinhaber Steve, Shimi und Dilla zusortiert worden. Steve (Uwe) ist ein Deutscher, der vor einigen Jahren nach Malaysia ausgewandert ist. Shimi ist sein Schwager und Dilla ist eine sehr sympathische Malayin. Die 3 zusammen sind ein tolles Gespann!

      Pünktlich wurden wir im Terminal abgeholt. Etliche uns bereits bekannte Mitreisende aus beiden Wochen haben uns heute begleitet. Auf dem Weg nach KL wurde uns von Steve schon viel über Malaysia und seine Bewohner erzählt. Auch dies war wieder sehr interessant. Jedes der bis jetzt bereisten Länder auf dieser Tour war für sich faszinierend. Den weiteren Tagesablauf bestimmte der Verkehr und auch das Wetter. Unser erster Stop war am Königspalast. Leider hatten auch gefühlte 1000 Chinesen zeitgleich diesen Stop. Ich frage mich bis heute wie man minütlich neue Selfies von sich machen kann. Sooo viel anders sieht der Hintergrund bei derem Lauftempo dann auch nicht aus und uns stehen sie nur vor der Linse. Ommm =boese=

      Aber wie ihr seht, habe ich es geschafft doch 1-2 fast brauchbare Fotos zu schießen... :ok:









      Weiter ging es in die City. Nach Saigon kam einem der Straßenverkehr fast gesittet vor. Fast...

      Am alten Bahnhof sind wir nur vorbei gefahren. Daher hiervon nur ein Bild aus dem Bus heraus.



      Der nächste Stop war dann am Independence Square. Leider war hier alles für ein Festival zugebaut. Daher sind auf den Bildern leider eher Zelte als die eigentlichen Sehenswürdigkeiten zu sehen. =001weinen100=









      Von dort aus waren dann die Petronas-Towers unser nächstes Ziel.





      Wir hatten keine Tickets für die Skybridge reserviert. So gingen wir mit unseren 3 Guides durch die Mall der Petronas Towers und weiter durch den Park auf der Rückseite. Unser Ziel war nämlich die SkyBar im Traders Hotel. Dieses Hotel liegt auf der gegenüberliegenden Seite des Parks und man hat von der Skybar aus einen tollen Blick auf die Zwillingstürme. Und die Bar kostet keinen Eintritt...



      Oben angekommen waren wir aber erstmal echt geflasht. Natürlich stürzte alles an die Fenster um Fotos der Towers zu machen. Leider waren die Spitzen wieder etwas in Wolken gehüllt. :pillepalle:



      Aber so hatten wir auch Zeit uns die Bar mal genauer anzusehen. Und das lohnte sich!!!







      Und siehe da, es hatte sich doch aufgeklart!

      Zurück gingen dann alle individuell. Der Treffpunkt unten in den Türmen war ja weithin zu sehen. Das sollte doch machbar sein. :search:
      Wir gingen dann zur Brücke im Park um noch das obligatorische Bild von uns mit den Türmen zu machen.



      Die restliche Zeit bis zur Weiterfahrt verbrachten wir dann lieber in der klimatisierten Mall. Es war heute - mal wieder - sehr warm und schwül!
      Hier haben wir dann noch einen Einkaufsstand extra für @RuM gefunden...



      Von den Petronas Towers aus ging es zum Mittagessen. Für das Mittagessen fuhren wir das Restaurant Songket an.
      Es gab ein Buffet mit u.a. weißem und grünen Reis, Fisch, Hähnchen und Rindfleisch in Currysauce. Und noch Obst und eine andere Spezialität als Nachtisch. Auch die Getränke waren neben dem Wasser im Bus auch hier im Preis inbegriffen.

      Der Koch hier würde auch einer der Köche des Königs sein. Für mich war das meiste schon an der Grenze zu zu scharf. Steve meinte aber, das für uns mittags schon die absolut harmlose Variante gekocht würde. Abends würde unser Magen das Essen in diesem Restaurant nicht
      vertragen...



      Nach dem Essen wurden wir zum Central Market gefahren. Hier hatten wir wieder etwas Freizeit und konnten über bzw. durch den Markt schlendern. Für ein Andenken kann man hier richtig sein. ;)





      Von hier aus ging es über die Stadtautobahn zu unserem nächsten Besichtigungspunkt. Das dauerte etwas, da die Straße hoffnungslos überlastet war. Und der Grund lässt uns Deutsche nur mit dem Kopf schütteln.

      An der Autobahn liegt eine chinesische Schule. Zu der Zeit, wo wir die Schule passieren möchten, ist Schulschluss. Nun kommen die ganzen Mütter und parken in 3 Reihen nebeneinander auf der Autobahn um ihre Kinder abzuholen. =21=

      Ohne Worte...
      Nach dieser doch fast schon amüsanten Verzögerung haben wir den Thean Hou Tempel bald erreicht.
      Aufgrund seiner Lage auf einem Berg und der doch etwas trickigen Erreichbarkeit über eine ganz schmale und sehr, sehr steile Straße waren fast keine Touristen außer uns da. Ein ganz neues Gefühl heute! =27=



      Der Tempel ist der daoistischen Göttin Mazu geweiht.





      Von den oberen Etagen hat man einen sehr schönen Blick auf die Skyline von KL.









      Auch der Außenbereich ist mit großen Skulpturen der chinesischen Sternzeichen, Konfuzius, Mazu etc. aufwendig gestaltet.













      Für mich war bei einigen Ausstellungsstücken die Grenze zu Kitsch doch arg strapaziert. Aber da kann sich jeder seine eigene Meinung drüber bilden. Der Ausblick von den oberen Etagen hat die Eindrücke der Skulpturen auf alle Fälle bei weitem übertroffen. =27=

      Vom chinesischen Tempel aus ging es zum letzten Stop des Tages. Die Batu Caves waren auf der to-do-Liste noch offen.
      Gerade auf sie war ich sehr gespannt gewesen!

      Kurz vor der Ankunft bei den Höhlen ging nochmal ein tropischer Schauer nieder. Die Stimmung im Bus sank, aber dank des tollen Informationsnetzwerkes zwischend den Guides bei USD bekamen wir fast umgehend die Info, dass es an den Höhlen selbst nicht regnen würde!

      Kurz vor unserer Cruise war das Thaipusam-Fest gewesen. Es ist wohl eins der höchsten hinduistischen Feste. Zu diesem Fest kommen mehrere Millionen Menschen zu dieser Pilgerstätte. Unvorstellbar!!!
      Wir haben nur noch ein paar Zelte auf dem Vorplatz gesehen. 2 - 3 Tage (ganz genau weiß ich es nicht mehr) vor unserem Ausflug sind die Leute von USD extra einmal heraus gefahren und haben geschaut, ob es für Europäer wieder besuchbar sei. Die Zustände während des Festes möchte ich mir gar nicht genauer vorstellen...

      Aber alles war wieder aufgeräumt, die Baustellen quasi beseitigt und auch die Statue von Murugan war wieder in ihrer vollen Pracht zu sehen.





      Erst bei der Nachbetrachtung des Fotos mit den Pferden ist mir der "Kopfschmuck" bei allen aufgefallen... :search:
      Übrigens war es für uns selbstverständlich, dass wir die 272 Stufen bis zur Haupthöhle erklimmen wollten.



      Zwischendurch mal anhalten und ein Foto machen... ;)







      Die 100 Meter hohe Haupthalle ist schon sehr beeindruckend.



      Hinter der Haupthöhle kommt noch ein weiterer Tempel. Hier ist die Decke aber zum Teil geöffnet und so die Luft wieder angenehmer.



      Von der Treppe zum nächsten Tempel hat man nochmal einen beeindruckenden Blick auf die doch riesige Haupthöhle mit ihren verschiedenen Schreinen.





      Auf dem Weg wieder zurück habe ich noch versucht ein schönes Foto von den Affen zu bekommen. Leider waren sie aber immer sehr schnell unterwegs.





      Ok... Scheinbar werde ich doch älter... Dann habe ich für ein gutes Foto doch lieber mit dem Affengott vorlieb genommen. Der hat wenigstens still gehalten! =18=



      Von den Batu Caves aus ging es wieder zurück zur Mein Schiff 1.
      Der Ausflug mit Steve und co hat uns sehr gut gefallen! Auf alle Fälle eine Empfehlung von unserer Seite! =26= =26=
      Zum Abendessen haben wir uns mit einem netten Paar im La Vela verabredet gehabt. Nach 2 leckeren Spezialitäten (die Portionen waren wirklich übersichtlich) hatten wir noch Appetit auf ein leckeres Desert.

      Also flugs die Seite gewechselt und die leckere Mango-Creme Brulee im Gosch hinterher geschleckert...
      Auf unserer Kabine wurden wir dann von diesen 2 Herrschaften empfangen.



      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2
    • :moin: @Pjotr

      Vielen Dank für Dein Lob!
      Meine persönlichen Highlights und auch sehr fernwehförderliche Ziele kommen jetzt erst noch...

      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2
    • Samstag 25.02.2017




      Langkawi




      Liegezeit: 09.00 Uhr - 19.30 Uhr

      Alle Mann an Bord: 19.00 Uhr



      Wetter: Sonne und Wolken, 26 - 32 °C, säuselnder Wind aus Nordost, nachts Regen



      Langkawi! =000herz000= =000herz000= =000herz000=
      Was haben wir uns auf diese Insel gefreut! Im Vorfeld hatten wir so viele tolle Bilder und Berichte über dieses Eiland gesehen. Da waren die Erwartungen schon hoch.
      Auch die Mitreisenden aus der ersten Woche hatten uns von der Insel vorgeschwärmt.
      Oh Oh, ich hatte schon etwas Bedenken, dass meine Erwartungen gar nicht mehr erfüllt werden konnten...


      Der Wecker war wieder zeitig gestellt. Zum einen weil unser Ausflug um 9 Uhr starten sollte und zum anderen, da ich die tolle Einfahrt - eher die tolle Anreise - erleben wollte.
      Nachdem der Wecker uns aus den süßen Träumen gerissen hatte, ging der Kopf natürlich nach oben und ein Blick aus dem Fenster musste sein.
      Und siehe da, der Kapitän hatte wohl alles richtig gemacht! Ob es wirklich Langkawi war konnte ich euch zu dem Zeitpunkt zwar nicht bestätigen, aber schöööön war es...












      Da wir ja einen Ausflug gebucht hatten, ging es zum Frühstück direkt nach unten ins Atlantik.
      Gut gestärkt machten wir uns so 20 vor neun schon auf den Weg zur Rezeption bzw. zum Ausgang.
      Dort stand dann auch die sehr dekorativ gestaltete Seekarte dieser Woche.






      Ihr wundert euch bestimmt, warum ich so eine Hektik machte. Im Vorfeld hatten mal wieder diverse Ausflüge zur Wahl gestanden. Der erste Favorit war ein Inselhopping auf die benachbarten Inseln inkl. Strand. Dabei wäre auch der Pregnant Maiden See gewesen.
      Aber dann hätten wir von der tollen Insel Langkawi ja kaum etwas gesehen. Das war mir zu schade für den Tag.
      So hatten wir uns für eine Kayak-Tour durch die Mangroven mit dem örtlichen Anbieter "Fauna Flora Eco" entschieden.
      Abholung sollte um 9 Uhr am Hafenausgang sein. Ihr findet den Fehler???
      Ich hatte noch einen Puffer bis ca. 9.20 Uhr ausgehandelt.


      Aber alles kein Problem. 2 vor 9 wurde das Schiff frei gegeben und wir waren direkt Paxe 3 und 4, die das Schiff verlassen haben.
      Geschwind über den Pier und ab zum Ausgang.
      Fotos von diesem tollen Liegeplatz mussten leider bis zur Rückkehr warten... 00yes00


      Als die Taxifahrer uns sahen, sprangen sie auf und stürmten zur Pier.
      No thank you, no thank you, no thank you,...
      Ebenfalls vor dem Hafeneingang stand auch "unser" Steve aus KL und wartete auf seine Ausflügler für heute. Ein kurzer Gruß quer über die Straße und weiter ging es.
      Dann sprach uns eine nette Malayin an und fragte ob wir Conny und B... sein und Kayak fahren wollten. Und ja, das wollten wir!
      Also schnell ins Auto und dann kurvte sie auch schon mit uns über diese schöne grüne Insel.


      An einer Anlegestelle am Beginn der Mangroven mussten wir dann noch ein wenig auf die anderen Teilnehmer unserer Tour warten.
      Das war aber gar nicht schlimm, da es dort feinstes freies WLAN gab! =182=
      Zwischendurch kamen ein paar andere Mein Schiffler vorbei und stiegen auf Boote um.


      Dann war auch unsere Gruppe komplett. Insgesamt waren wir 16 Personen.
      Ein Paar aus Norwegen, ein Paar aus Australien, eins aus Singapur und eine ganze Gruppe junger Japaner.
      Bereits hier erhielten wir die erste Einweisung.
      Anschließend durften wir das Boot entern, das uns zur Fischfarm brachte.












      Von der Anlegestelle ging es über die größeren Flüsse quer durch die Mangroven. Wir fuhren entlang toller Kalksteinformationen.




















      Auf der Fischfarm wurden in unserem Beisein diverse Fische gefüttert.
      Die Haltungsbedingungen darf man besser nicht unbedingt nach unseren Tierschutzaspekten beurteilen...











      Die Fischfarm war auch gleichzeitig unser späteres Lokal für das Mittagessen und die Basisstation für die Kanus.


      Alle bekamen hier eine Schwimmweste, eine Flasche Wasser für unterwegs und pro Boot bekam man auch eine wasserdichte Tasche für seine Sachen.
      Alles was auf dem Boot nicht gebraucht wurde, hätte man auch im Restaurant lassen können.
      Die 8 Boote wurden dann in 2 Gruppen eingeteilt. Blutige Anfänger und Anfänger =81= , eigentlich Anfänger und welche die schon irgendwann mal gepaddelt hatten.
      Wir waren in der ersten Gruppe und unsere Gruppe durfte dann zuerst in die Boote. Unsere 4 Boote durften dann schon eine kleine Testfahrt machen. =181=
      Auf dem freien Wasser ging das alles gar nicht so schlecht.
      Dann sollten wir in die Mangroven fahren. Gut, dass man die Einfahrt kaum erkenne konnte.
      Nachdem wir uns mit dem Paddel rückwärts aus der einen oder anderen Mangrove wieder herausgeschoben haben, hatten wir den Dreh langsam raus. =27=


      Frau sitzt besser vorne und macht nur Fotos und der Mann paddelt hinten!


      Bitte entschuldigt den Rand auf der einen Seite, aber die meiste Zeit hatte ich die Kamera in einer Wasserhülle um den Hals hängen.
      Kleines Zitat aus der Einweisung - Kamera oder ähnliches fällt über Bord -> Bye Bye




















      Nach einiger Zeit in den Mangroven erreichten wir wieder einen der breiteren Flüsse mit Öffnung zum Meer.
      Nun paddelte Frau auch fleißig wieder mit. Nicht dass ihr denkt, ich hätte mich den ganzen Tag chauffieren lassen... :nono:





















      Auf diesen breiteren Flüssen ging es nun weiter zum nächsten Highlight des heutigen Tages. In der Entfernung hörte man immer mal wieder ein Boot vorbei fahren. Auf einer Lichtung standen bereits 3 - 4 der Schnellboote und die Gäste bewunderten schon die freilebenden Adler, für die Langkawi so bekannt ist.
      Wir waren alle hin und weg! Es waren bestimmt 20 - 30 Vögel, die dort auf dieser "Lichtung" umher flogen.












      Einige flogen in der Mitte immer wieder bis herab zur Wasseroberfläche. Ein eindrucksvolles Schauspiel!
      Leider waren sie sehr schnell und von einem seeeehhhr wackeligen Kanu aus auch nicht einfach mit der Kamera einzufangen.
      Dann sagte unser Guide, dass wir doch in die Mitte paddeln sollten. Dann hätten wir die Adler direkt über uns! =322=
















      Nachdem wir dieses Schauspiel noch einige Minuten genießen durften sind wir dann weiter gepaddelt.


      Zurück zur Fischfarm ging es wieder durch kleine kaum wahrnehmbare Wege in den Mangroven.


      Nachdem wir nach ca. 5 km (insgesamt) an der Fischfarm wieder angekommen waren, kam jetzt fast das größte Problem.
      Wie verlasse ich das Ding wieder und lande auf dem Steg und nicht im Wasser??? =21= =21=


      Auch diese Hürde wurde fehlerfrei gemeistert. =26=


      Danach gab es dann zur Belohnung auf der Fischfarm noch ein Mittagessen.





      Meine Hose lag in der Zeit erstmal draußen zum Trocknen. Es wird zwar geraten Badesachen unter die Bekleidung zu ziehen, aber da man die ganze Zeit etwas Wasser im Boot hat und spätestens auf dem Rückweg auch mal mit dem Paddel die anderen Boote bewußt getauft werden, war ich
      pitschenass. Macht bei den Temperaturen auch nichts aus und die Kamera war ja in der wasserdichten Hülle gut verstaut. Daher ein Tipp von meiner Seite: Zieht Badesachen und noch ein T-Shirt an. Die Hose könnt ihr besser in die Tasche packen und dort trocken verwahren.


      Auf den Rückweg zum Anleger machten wir uns dann wieder mit dem Schnellboot.


      Zwischendurch hielten wir noch an der Bat Cave. Die wäre eigentlich auf dem Hinweg schon besucht worden, aber unser Guide meinte, dass heute früh zu viele Touris unterwegs wären. (Woher die wohl alle kamen???)


      Nachmittags war auch gerade Niedrigwasser. So lagen die Mangroven um die Höhle frei.
      So konnten wir einige Winkerkrabben an der Höhle im Schlamm sehen.






      In die Höhle hatte unser Guide eine Lampe mitgenommen und beleuchtete die Stellen, an denen die Fledermäuse saßen an.















      Ein paar Minuten später hatten wir den Anleger wieder erreicht. Auf dem Rückweg wurden wir nicht wieder seperat gefahren. Dieses Mal saßen wir mit 3 anderen Paaren in einem Bulli. DIe anderen Reisenden wohnten fast alle in Hotels der Inselhauptstadt Kuah. So haben wir zumindest ein
      bisschen von ihr und dem Rest der Insel gesehen.





      Wieder am Schiff hatten wir ja Zeit und würdigten endlich den schönen Liegeplatz des Schiffes gebürend.


















      Nach einem erfrischenden Päuschen auf den Außendecks zog der obligatorische nachmittägliche Schauer auf. Dieses Mal war es aber ein ausgewachsenes Gewitter.
      Trotzdem war es noch angenehm warm draußen. Wegen der Blitze und des Regens verzog man sich dann einfach unter Dach. Aber unter Deck wollten die meisten doch nicht gehen, dafür war die Luft draußen einfach noch zu schön...








      An der Unverzichtbar genossen wir mit anderen Reisenden das Schauspiel. Alle hatten viele schöne Erlebnisse von dieser Insel zu berichten. Übrigens hielt sich das Gewitter hartnäckig. Bis mindestens 2 Uhr in der Nacht gewitterte und regnete es heftig.


      Abends speisten wir wieder lecker im Atlantik und ließen den Abend an der AAB ausklingen.
      In der kommenden Nacht bekamen wir ja wieder eine Stunde dazu...




      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2
    • Sonntag 26.02.2017
      Phuket


      Liegezeit: 06.30 Uhr - 17.00 Uhr
      letztes Tenderboot: 16.30 Uhr
      Wetter: lockere Wolken, bis 33 °C, leichter Wind aus Ost

      Gegen 6 Uhr wurden wir von Rumpeln geweckt. Ahhh, wir sind wohl da...
      Das übliche Prozedere: obere Körperhälfte angehoben und gedreht, Vorhang zur Seite, Kopfnicken... ja sah gut aus da draußen, wieder fallen lassen...
      Heute mit dem Unterschied, dass wir uns einfach umdrehten und wieder ins Land der Träume wanderten.

      Im Vorfeld schienen uns die Ausflüge zu den Phi Phi Islands und auch zum James-Bond-Felsen sehr schmackhaft. Bei den Preisen zuckte der Finger vor Bestätigung der Buchung dann doch immer wieder zurück. Außerdem hatte uns der Freedom-Beach, der direkt um die Ecke von Patong liegt auch fasziniert.

      So war die Entscheidung dann für diesen Strand ohne viel Transfer gefallen. Dann haben wir hier bei unseren Mitreisenden in einem Forum nach Gleichgesinnten gesucht und gefunden. Wir wollten alle einen relaxten Tag am Strand verbringen.

      Aufgrund der geschenkten Stunde in der Nacht hatten wir uns "schon" um 9.00 Uhr an der Rezi zum Abholen der Tendertickets verabredet.
      Vorher hatten wir uns heute mal im Ankelmannsplatz gut gestärkt. Auf unseren Tender mussten wir keine 10 Minuten warten. Das hat -wie schon auf Koh Samui- super funktioniert.

      Mit dem Tender ging es erstmal vorbei an der Mein Schiff 1 Richtung Pier in Patong.



      In Patong selbst gingen wir erstmal ein kleines Stück an der Strandpromenade entlang um den größten Pulk der Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrer zu entkommen.





      Ein kleines Stück weiter konnten wir uns mit einem Longtailbootfahrer auf den Preis für eine Fahrt zum Freedom-Beach einigen.
      Am Strand mit seinem Pier und der Küste entlang ging es in die nächste größere Bucht. Die Fahrt dorthin war schon sehr schön und bei dem Wetter war der Fahrtwind auch sehr angenehm.









      Schon bei der Anfahrt zum Strand waren wir ganz entzückt von diesem schönen Fleck Erde!
      Wir waren relativ zeitig dort und so war der Strand noch sehr leer. Schnell hatten wir Liegen in der vorderen Reihe unter den Palmen gemietet. Eine Bestellung für das Mittagessen hatten wir erstmal nicht aufgegeben.





      Dieses Wasser zog uns wie magisch an! Also schnell T-Shirt und Co ausgezogen und ab ins Meer.





      Während wir im Wasser waren kamen nach und nach immer Boote angefahren und luden weitere Gäste ab.
      Nach einer gefühlten Ewigkeit in diesem herrlichen und badewannenwarmen Wasser machte ich mich mal auf ein paar Fotos zu schießen.



      Man kann den Strand nur per Longtail-Boot erreichen oder mit dem Roller. Dann muss man aber angeblich viele unwegsame Treppen überwinden. Einen Teil dieser Treppen stieg ich dann mal nach oben und ließ den Auslöser dort glühen.











      Gerne wäre ich noch ein Stück weitergegangen, aber der Weg war sehr zugewachsen und mit Flip-Flops bekleidet hatte ich ein wenig Respekt vor der ansässigen Fauna. =00bubschaut00=

      So ließen wir unten am Strand einfach die Seele baumeln und pendelten zwischen Liege und Meer hin und her.
      Um halb 3 war unser Longtailboot-Fahrer pünktlich wieder zur Stelle und fuhr uns zurück nach Patong.

      Die Mein Schiff wartete in der Bucht auf uns.







      In Patong gingen wir noch zu einer der Bars für die Patong bekannt bzw. berüchtigt ist. Hier tranken wir noch 2 Getränke. Quasi mit dem Hintern an Straße und checkten im WLAN unsere Nachrichten.
      Natürlich mussten heute auch wieder Bilder nach Hause geschickt werden. Dort sollte man ja wissen, dass es uns gut geht... :vain:

      Abends hatten wir noch eine Verabredung mit dem Surf and Turf.
      Es war klasse dort in Ruhe zu sitzen, zu quatschen und superlecker dabei zu essen.







      Ausklingen ließen wir den Abend natürlich wieder bei einem (oder waren es zwei??? ) leckeren Cocktails in der AAB.

      LG Conny
      bereits erlebt:
      03/15: Orient mit AIDAdiva, 08/16: Norwegen mit AIDAluna, 02/17: Asien mit Mein Schiff 1 (alt), 03/18: Oslo mit ColorMagic, 10/18: westl. Mittelmeer mit Mein Schiff , 11/19: Mittelmeer mit Andalusien mit Mein Schiff 4, 02/20 Karibische Inseln mit Mein Schiff 2